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	<title>Stereoskopie Wiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=97</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
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		<updated>2026-03-06T07:51:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;* navigation&lt;br /&gt;
** mainpage|Hauptseite&lt;br /&gt;
** recentchanges-url|Letzte Änderungen&lt;br /&gt;
** randompage-url|Zufällige Seite&lt;br /&gt;
** specialpages-url|Spezialseiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stereoskopie&lt;br /&gt;
** Geschichte_der_Stereoskopie|Geschichte der Stereoskopie&lt;br /&gt;
** Stereoskopie_-_Begriffe|Begriffe&lt;br /&gt;
** Das_erste_Erfolgserlebnis|Erstes Erfolgserlebnis&lt;br /&gt;
** Stereobild-Aufnahme|Stereobild-Aufnahme&lt;br /&gt;
** Stereobild-Justierung|Stereobild-Justierung&lt;br /&gt;
** Stereobild-Wiedergabe|Stereobild-Wiedergabe&lt;br /&gt;
* Wissenswertes&lt;br /&gt;
** Grafikformate|Bildformate fuer Einreichungen&lt;br /&gt;
** Monitor|3D Fernseher als Monitor&lt;br /&gt;
** LG3DTV|Wiedergabe auf LG 3D-TV&lt;br /&gt;
** 3DVideos|Wiedergabe v. 3D Videos&lt;br /&gt;
** 3DPlaudereien|3D Plaudereien&lt;br /&gt;
* toolbox&lt;br /&gt;
* languages&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=Grafikformate&amp;diff=96</id>
		<title>Grafikformate</title>
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		<updated>2026-03-06T07:45:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: /* Format Jahesthema */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Format Monatsgalerie==&lt;br /&gt;
===Bildformate und Auflösungen===&lt;br /&gt;
===Namesschema===&lt;br /&gt;
===sonstiges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Format Jahresthema==&lt;br /&gt;
===Bildformate und Auflösungen===&lt;br /&gt;
===Namesschema===&lt;br /&gt;
===sonstiges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Format PHG-Player==&lt;br /&gt;
Der PHG-Player ist die Software, mit der die Projektionen momentan durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildformate und Auflösungen===&lt;br /&gt;
===Namesschema===&lt;br /&gt;
===sonstiges===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<title>Grafikformate</title>
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		<updated>2026-03-06T07:40:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: Die Seite wurde neu angelegt: „==Format Monatsgalerie== ===Bildformate und Auflösungen=== ===Namesschema=== ===sonstiges===  ==Format Jahesthema== ===Bildformate und Auflösungen=== ===Namesschema=== ===sonstiges===  ==Format PHG-Player== Der PHG-Player ist die Software, mit der die Projektionen momentan durchgeführt werden.  ===Bildformate und Auflösungen=== ===Namesschema=== ===sonstiges===“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Format Monatsgalerie==&lt;br /&gt;
===Bildformate und Auflösungen===&lt;br /&gt;
===Namesschema===&lt;br /&gt;
===sonstiges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Format Jahesthema==&lt;br /&gt;
===Bildformate und Auflösungen===&lt;br /&gt;
===Namesschema===&lt;br /&gt;
===sonstiges===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Format PHG-Player==&lt;br /&gt;
Der PHG-Player ist die Software, mit der die Projektionen momentan durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Bildformate und Auflösungen===&lt;br /&gt;
===Namesschema===&lt;br /&gt;
===sonstiges===&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
	</entry>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=94</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2026-02-19T15:44:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: /* weiterführende Links */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die österreichische Stereoskopie wird hauptsächlich durch die Sektion Stereo der [[Photographischen Gesellschaft in Wien]] (PhG) vertreten, die aus der &amp;quot;Österreichischen Gesellschaft für Stereoskopie&amp;quot; hervorging und sich um die Förderung der 3D-Fotografie und -Videografie kümmert, mit regelmäßigen Treffen, Wettbewerben und Veranstaltungen zur Präsentation von 3D-Techniken und -Kunst. Die heutige Sektion Stereoskopie ist somit der direkte Nachfolger der 1928 gegründeten Österreichischen Gesellschaft für Stereoskopie. Seit 1967 ist sie als eigenständige Fachgruppe in die Photographische Gesellschaft (PhG) eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
Die Sektion Stereo widmet sich der Förderung der 3D-Fotografie und bietet regelmäßige Veranstaltungen in Wien an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Projektionsabende===&lt;br /&gt;
Diese finden im Jahr 2026 an jedem ersten Donnerstag im Monat (außer in den Ferienmonaten Juli, August und September) statt. Die Mitglieder treffen sich in den Räumlichkeiten der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt, Leyserstraße 6, 1140 Wien.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nächster Termin: Für den 8. Jänner 2026 ist um 19:00 Uhr eine Projektion geplant.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.photographische-gesellschaft.at/index.php?go=stereo&amp;amp;site=stereo.php&amp;amp;usite=18&amp;amp;umen=3 Programm der Projektionsabende]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Stammtisch===&lt;br /&gt;
Neben den formellen Abenden gibt es regelmäßige Treffen zum fachlichen Austausch. Ein geselliger Austausch findet am 3. Donnerstag im Monat ab 18:00 Uhr statt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ort: Zu den 3 Goldenen Kugeln, Handelskai 94-96, 1200 Wien&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.photographische-gesellschaft.at/index.php?go=stereo&amp;amp;site=stereo.php&amp;amp;usite=19&amp;amp;umen=3 Termine der Stammtische]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==weiterführende Links==&lt;br /&gt;
[https://www.stereoskopie.at offizielle Seite der Photographischen Gesellschaft, Sektion Stereo]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/@phg3D YouTube Kanal PHG3D]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://www.youtube.com/@phg3D-fullSBS YouTube Kanal PHG3D - fullSBS]&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=Stereobild-Aufnahme&amp;diff=93</id>
		<title>Stereobild-Aufnahme</title>
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		<updated>2026-02-19T15:15:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die Stereoaufnahme und die Stereokameras==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier grundlegende Möglichkeiten gibt es eine Stereoaufnahme zu machen, wobei es grundsätzlich unerheblich ist, ob es sich um analoge oder digitale Fotoapparate handelt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Eine (2D) Kamera&lt;br /&gt;
* Ein Smartphone&lt;br /&gt;
* Eine 2D Kamera mit einem Stereoaufsatz&lt;br /&gt;
* Zwei gekoppelte Kameras&lt;br /&gt;
* Zwei gekoppelte Smartphones&lt;br /&gt;
* Eine Stereo (3D) Kamera&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stereoaufnahme mit einer (2D) Kamera==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist wahrscheinlich die einfachste und kostengünstigste Variante zu einer Stereoaufnahme zu kommen. Alles, was man machen muss, ist eine Aufnahme machen, die Kamera etwas seitlich zu bewegen und die zweite Aufnahme zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachteil ist - analog einer Videokamera -  es können keine sich bewegenden Motive aufgenommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile beim Einsatz einer digitalen Kamera gegenüber einer analogen sind zweierlei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die Rahmung ist einfacher und die Computerprogramme können kleine Fehler korrigieren&lt;br /&gt;
* Ein Experiment kostet nichts. Man kann viele Versuche machen und löscht die nicht gelungenen von der Speicherkarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganz große Vorteil ist die flexible Stereobasis. Somit hat der Fotograf die Möglichkeit Nahaufnahmen und Großbasisaufnahmen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stereoaufnahme mit einer 2D Kamera mit einem Stereovorsatz==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es kann ein Strahlenteiler auf eine Kamera aufgesetzt werden. Somit kann man bewegte Motive fotografieren, denn man macht ja 2 Bilder mit einmal Auslösen.&lt;br /&gt;
Dies ist die ideale Lösung für jemanden, der normalerweise flache Bilder aufnimmt und nur fallweise eine stereoskopische Aufnahme macht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:3800Loreo Aufnahme.jpg|3D Aufnahme mit Strahlenteiler]&lt;br /&gt;
Datei:18553d Strahlenteiler.jpg|3D Strahlenteiler für Fotoapparat                   &lt;br /&gt;
Datei:44403D Strahlenteiler fuer Camcorder.jpg|3D Strahlenteiler für Camcorder&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stereofotografen haben keine große Freude mit diesen Vorsätzen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* denn zum einen ist die Stereobasis klein und damit sind die Möglichkeiten des Einsatzes begrenzt&lt;br /&gt;
* Die Linsen weisen leider Verzeichnungen auf&lt;br /&gt;
* Da auf einem Bild zwei Aufnahmen gespeichert werden, ist nur Hochformat möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stereoaufnahme mit zwei gekoppelten Kameras==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analoge Kameras können nicht nah genug aneinander gestellt werden, um eine gute Stereobasis zu erreichen, denn sie müssen eine gewisse Größe haben, um den Film transportieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitale Kameras haben dieses Problem nicht. Zum einen sind die Objektive nicht mittig, sodass bei einer Kopplung eine Kamera verkehrt herum stehen kann. So kann eine Stereobasis in der Länge des Augenabstandes erreicht werden. Einige haben sogar einen geringeren Abstand. Das ist ein großer Vorteil von analogen Kameras gegenüber den digitalen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Synchronisation des Auslösers kann mit dem StereoData Maker erfolgen oder mit einer fixen Verdrahtung.&lt;br /&gt;
* Kopplung mit StereoData Maker:&lt;br /&gt;
Der StereoData Maker (SDM) ist eine geniale Synchronisationsmethode, die für Canon Digitalkameras entwickelt wurde. Dazu braucht man eine Kopplung und entsprechende Kabel. Näheres dazu finden Sie im Internet unter&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://stereo.jpn.org/eng/sdm/index.htm]&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:3084SDM 1.jpg&lt;br /&gt;
Datei:9388SDM 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:6292SDM 3.jpg&lt;br /&gt;
Datei:2950SDM 4.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel für SDM Kopplung von zwei Canon Powershot A480&lt;br /&gt;
Die kleinste Stereobasis ist 59 mm, die größte erzielbare Stereobasis ist: 180 mm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Kopplung von Digitalkameras mit fixer Verdrahtung&lt;br /&gt;
Ein Beispiel für die Kopplung von digitalen Spiegelreflexkameras ist das LANC Shepherd System:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
http://www.berezin.com/3d/Lanc/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Es werden 2 separate Speigelreflexkameras über den Fernauslöser gekoppelt. So kann man die Kameras jederzeit einzeln nutzen&lt;br /&gt;
** wenn man auf eine neuere Version umsteigt, ist die Kopplung wiederzuverwenden.&lt;br /&gt;
** Auch ein Blitz kann gleichzeitig synchronisiert werden&lt;br /&gt;
** Ein Display zeigt den Grad der Synchronisation an&lt;br /&gt;
** Die gleiche Kopplung funktioniert mit Videokameras&lt;br /&gt;
[[Datei:6864Abb 7.jpg|thumb|left|200px|]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Eine andere Kopplung wurde bis zum Jahre 2012 vom Niederländer Co van Ekeren erstellt.&lt;br /&gt;
Er platzierte die Kameras auf ein Spezial Alu-Rig und verdrahtete die Auslöser und das Zoom.&lt;br /&gt;
Der Vorteil ist, dass die Kameras auch separat genutzt werden können –beispielsweise für Hyperstereoaufnahmen. Eine derartige Synchronisation kann über die Makrobox auch für Nahaufnahmen eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:4141tz10-ba.jpg&lt;br /&gt;
Datei:9486macro2box.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
** Digitales Stereokamera-Rig für Normalbasis&lt;br /&gt;
** Makrobox für Nahaufnahmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Stereoaufnahme mit einer Stereo (3D) Kamera==&lt;br /&gt;
Mit einer digitalen Stereokamera kann man einfach und komfortabel eine Stereoaufnahme erstellen. Derzeit gibt es noch wenige handelsübliche digitale Stereokameras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Fujifilm&lt;br /&gt;
hat mit der W1 Pionierarbeit geleistet. Nun ist mit der W3 das zweite Modell auf dem Markt.  Sie hat eine Stereobasis von 7cm. Das Display ist autostereoskopisch und in der Parallaxe verschiebbar.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:3591Abb 6a Fujifilm W3 Front.jpg|Fujifilm Finepix Real 3D Front&lt;br /&gt;
Datei:9738Abb 6b Finepix W3 Rueckseite.jpg|und Rückseite&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Erste digitale 3D Kamera==&lt;br /&gt;
* Aiptek&lt;br /&gt;
Der Aiptek 3D-HD ist der einzige Pocket Camcorder, der 2D und 3D in High Definition aufnimmt.  While others shoot in lower, VHS type resolutions, the Aiptek 3D-HD captures pristine quality, 720p HD video.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:2466aiptek 1.jpg|Der einzige Pocket Camcorder Aiptek 3D-HD&lt;br /&gt;
Datei:6606aiptek 2.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der einzige Pocket Camcorder Aiptek 3D-HD==&lt;br /&gt;
* Lumix&lt;br /&gt;
[[Datei:9157panasonic 3D lens FrontSlant.jpg|thumb|left|200px|  Lumix G 12/ 12,5mm]]&lt;br /&gt;
Das Objektiv Lumix G 12/ 12,5mm hat eine Brennweite von 12,5 mm, was einer Brennweite von 65 mm an einer Kleinbildkamera entspricht. Die Blende 12 soll für ausreichend Schärfentiefe sorgen. Das 45 Gramm schwere Objektiv selbst besteht aus jeweils vier Elementen in drei Gruppen. Die Naheinstellgrenze liegt bei 60 cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kandao QooCam EGO 3D Kamera==&lt;br /&gt;
3D-Kamera mit 3D-Viewer&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:2197Kandao QooCam EGO 3D.jpg|thumb|right|200px|Kandao QooCam EGO 3D]]&lt;br /&gt;
Kandao QooCam EGO ist die erste 3D-Kamera der Welt mit 3D-Viewer.&lt;br /&gt;
Dank der Stereo-3D-Technologie können Sie mit dieser Kamera Momente wie&lt;br /&gt;
nie zuvor als 3D-Foto oder 3D-Video festhalten.&lt;br /&gt;
Mit dem abnehmbaren magnetischen 3D-Viewer ist die QooCam EGO die&lt;br /&gt;
einzige 3D-Kamera ohne Headset. Sobald der 3D-Viewer an der Kamera&lt;br /&gt;
angebracht ist, wechselt das System automatisch in den Wiedergabemodus, so&lt;br /&gt;
dass Sie alle Ihre wertvollen Erinnerungen noch einmal räumlich erleben&lt;br /&gt;
können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Text Hermine Raab)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<updated>2026-02-19T14:46:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<title>Datei:18553d Strahlenteiler.jpg</title>
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		<updated>2026-02-19T14:46:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<updated>2026-02-19T14:45:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2026-02-19T14:45:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<updated>2026-02-19T14:45:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2026-02-19T14:44:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
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&lt;hr /&gt;
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		<title>Geschichte der Stereoskopie</title>
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		<updated>2026-02-19T14:37:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:5469Euklid-von-Alexandria_1.jpg|thumb|right|84px|Euklid von Alexandria]]&lt;br /&gt;
Schon dem griechischen Mathematiker Euklid (um 300 v. Chr.) war die Tatsache bekannt, dass unsere Augen, bedingt durch den Augenabstand, zwei nicht identische Bilder wahrnehmen. Erst die Vereinigung dieser beiden Bilder in unserem Gehirn bewirken einen räumlichen Seheffekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts befasste sich der englische Physiker Charles Wheatstone in verschiedenen Versuchen mit dem räumlichen Sehen. Auch er stellte beim Betrachten eines Gegenstandes, der dem Auge so nahe ist, dass die Sehachsen  sich zusammenneigen, fest, dass zwei merklich ungleiche Bilder in beiden Augen entstehen, welche in der Betrachtung die Körperlichkeit erkennen lassen. Auf Grund dieser Erkenntnis zeichnete Wheatstone Bildpaare die er danach in einem von ihm entwickelten Spiegelstereoskop betrachtete.&lt;br /&gt;
 	&lt;br /&gt;
[[Datei:5745Wheatstone_Charles_drawing_1868.jpg|thumb|left|200px|Charles Wheatstone]]1838 entwickelte er ein weiteres Prismenstereoskop das kleiner,  effektvoller und salonfähiger war. Am 21. Juni des selben Jahres stellte er seine Erkenntnisse über das stereoskopische Sehen der Royal Society vor.  Wheatstones    Experimente dienten eigentlich nur der Physik. Mit der Photographie hatte dies zunächst überhaupt nichts zu tun, deren grundlegende Prinzipien erst ein halbes Jahr später veröffentlicht wurden. Diese präsentierte sich jedoch bald als geeignetes Medium zur Anfertigung stereoskopischer Ansichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfindung der Photographie und die Erklärung des stereoskopischen Effekts fallen zeitlich praktisch zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So begannen zahlreiche Photographen in vielen Ländern stereoskopische Bilder herzustellen, indem sie die Kamera nach der ersten Aufnahme um einen gewissen Abstand verschoben, um dann eine zweite Aufnahme vorzunehmen. Dies war aber nur möglich,  wenn es sich um statische Motive handelte. Wollte man bewegte Objekte aufnehmen, mussten zwei Kameras im korrekten Abstand auf einem Stativ montiert und gleichzeitig ausgelöst werden. Man hatte auch schon bald gewisse Gesetzmäßigkeiten zwischen der Aufnahmedistanz und dem Abstand der beiden Kameras (Basisabstand) erkannt. Bei Aufnahmeexperimenten   wurde festgestellt, dass je entfernter der Gegenstand ist, von welchen der Photograph zwei stereoskopische Ansichten fertigen will, desto weiter muß er die beiden Kameras voneinander aufstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesen Anfangsjahren verbreitete sich die Stereokopie nur sehr zaghaft. Die komplizierte Arbeitsweise blieb daher nur einigen Pionieren vorbehalten. Zudem fehlte es an einem einfachen,  handlichen Stereoskop um in den Genuß des dreidimensionalen Bildes zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:6765kamera brewster.jpg|thumb|left|200px|Brewster Zweiobjektivkamera]]&lt;br /&gt;
Der Edinburgher Apotheker und Advokat David Brewster befasste sich schon lange mit optischen Experimenten. Schon 1849 stellte er eine kastenförmige zweiäugige Kamera und ein handliches Stereoskop vor. Dieses Stereoskop leitete eine neue Epoche der Stereoskopie ein. Diesem Urmodell dem „Brewster Typ&amp;quot; folgten unzählige Stereoskope die in ähnlicher Form in vielen Ländern hergestellt wurden. Mit diesem Betrachter konnte man die Stereobilder mühelos betrachten, wobei mit der auf der Oberseite des Kastens angebrachten Spiegelklappe das Licht auf das Photo gelenkt werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1850 erlebte die Stereophotographie ihren ersten großen Aufschwung. Die Gründe dafür waren erstens die generelle zunehmende  Popularität der Photographie und das beliebte Brewster-Stereoskop. In den sechziger Jahren trug ein weiterer neuartiger Stereobetrachter zur Popularisierung der Stereoskopie bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Amerikaner Oliver Holmes sammelte Stereobilder aus aller Welt. Um diese komfortabel zu betrachten, baute er ab 1861 einen einfacheren und leichten Betrachter mit einem umlegbaren Handgriff. Dieses billige und sehr brauchbare „Holmes Stereoskop&amp;quot; Instrument schuf sich bald Freunde in der ganzen Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieselbe Zeit begann auch ein Handel mit Stereokarten und Diapositiven. Zahlreiche Verlag und Vertriebsfirmen sorgten für Nachschub dieser begehrten Artikel. Die Londoner Stereoscopic Company sandte ihre Photographen in alle Kontinente und bot schon nach vier Jahren hunderttausend Stereomotive an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kamerahersteller boten von allen neuen Kameras auch Stereoversionen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1880 erlebte sowohl die Photographie als auch die Stereoskopie ein Wellental ,das erst durch die Erfindung der Bromsilberplatte und die Entwicklung einfacher Kameras überwunden werden konnte. Für den Freund des räumlichen Bildes boten sich nun ganz neue Möglichkeiten. Die neuen Kameras , die in den folgenden Jahren auf den Markt kamen, ermöglichten es auch dem Amateurphotographen, selbst Stereobilder aufzunehmen und diese dem Freundeskreis zu zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie während der ersten Blütezeit der Stereoskopie setzte auch nach 1890 ein beachtlicher Handel mit Stereobildern ein. Die Bilder kamen aus Amerika, wobei Firmen wie die Keystone View Company und Underwood &amp;amp; Underwood  Hunderttausende von Motiven anboten. Die fabrikmäßige Herstellung der Stereokarten hatte ab 1895 eine starke Preisreduktion zur Folge. Jedermann konnte sich die Karten leisten und damit sich und seiner Familie Freude bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:3701stereoscope.jpg|thumb|left|200px|]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2851Stereokarte 002 klein.jpg|thumb|right|200px|]]&lt;br /&gt;
Abends saß man gemütlich zusammen und betrachtete die neuesten Karten durch das Stereoskop.  Man konnte sich sein Programm selbst gestalten. Es wurden von den erwähnten Firmen Bilder von Landschaften, Städtebilder mit Ansichten von berühmten Bauwerken, auch von anderen Kontinenten angeboten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit humoristischen Sujets konnte man das Ganze auflockern, und die Kinder konnten vor dem Ins-Bett-Gehen noch Märchenszenen ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach holte sich der Papa das Stereoskop nochmals hervor um sich die neuesten Erotik-Stereobilder anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitgleich stellte der erfindungsreiche und geschäftstüchtige Physiker August Fuhrmann aus Breslau an vielen deutschen und österreichischen Standorten sein Kaiserpanorama auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:3807Kaiserpanorama_Prater.jpg|thumb|right|200px| Kaiserpanorama]]&lt;br /&gt;
Dabei war das Publikum rund um ein raumgroße zylindrische Betrachtungsgerät platziert und konnte die jeweilige Bildserie durch eine Art Opernglas blickend an sich vorbei ziehen lassen. Im Inneren dieses Rundbaues waren 50 Stereo-Glasfotoplatten auf einem Zahnkranz befestigt, die eine nach der anderen am Betrachter vorbeigeführt wurden. Nach einer Betrachtungszeit von rund 30 Sekunden ertönte eine Glocke und das nächste Motiv rückte in das Blickfeld des Zuschauers. Für diese Bewegung sorgte ein Turmuhrwerk, das immer wieder aufgezogen werden musste. Für die Beleuchtung sorgten anfangs Gas- oder Petroleumlampen, später auch elektrische Lampen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem zweiten Höhepunkt der Stereoskopie Ende des 19.Jahrhunderts klang die Nachfrage  ab. Bald verschwanden auch die „Kaiserpanoramen&amp;quot; aus den Städten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gibt es in Österreich nur noch zwei Kaiserpanoramen. Eines davon im Stadtmuseum Wels, das sich in hervorragenden und gepflegten Zustand präsentiert. Im technischen Museum in Brünn steht an exponierter Stelle ein weiteres schönes Exemplar mit ständig wechselnden Bilder-Serien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten Weltkrieg ging die Photographie völlig neue Wege und die räumliche Photographie geriet fast in Vergessenheit. Das Aufkommen neuer Darstellungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel dem Tonfilm mit dem großen Bild auf der Leinwand, das nun sprechen konnte, war für das damalige Publikum überwältigend. Das dreidimensionale Bild wurde allmählich zur Liebhaberei einiger weniger Enthusiasten. Auch die Industrie bot stereoskopische Produkte nur noch wenig an. Erst ab 1925 bis zum zweiten Weltkrieg erwachte wieder das Interesse an der Stereo-Photographie. Firmen wie Franke &amp;amp; Heidecke, Voigtländer und Zeiß-Ikon boten neue Kameramodelle an. Doch der Käuferkreis blieb klein. Mit dem Aufkommen der Kleinbildkameras wie der Leica und Contax blieb die Stereoskopie als Stiefkind zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Amerika kamen in den 50er Jahren eine ganze Reihe von Stereokameras neu auf den Markt. Dies löste eine weitere Stereowelle aus. Auch in Europa und in Japan wurden neue Stereokameras  angeboten. In Amerika hielt sich die Vorliebe für das räumliche länger als in Europa. Noch heute werden dort die Kameras aus den fünfziger gerne verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;100px&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:6913Ica Stereo Ideal 1920 019 klein.jpg|Ica Stereo Ideal&lt;br /&gt;
Datei:5475Verascope_40.jpg|Verascope&lt;br /&gt;
Datei:1502FED_Stereo_100_2707.jpg|FED&lt;br /&gt;
Datei:2924Stereo_Realist.jpg|Realist&lt;br /&gt;
Datei:2087Nimslo.jpg|Nimslo&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Erfindung der Kleinbildfotografie im vergangenen Jahrhundert hat wohl keine technische Entwicklung die Fotografie so revolutioniert, wie es derzeit die Digitaltechnik tut. Auch in der digitalen Stereofotografie tun sich vollkommen neue Möglichkeiten auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stereoskopie hat während ihrer Blütezeit das Gesellschaftsleben in vielen Ländern (Beispiel Kaiserpanorama ) maßgeblich beeinflusst. Sie brachte durch das vielfältige Bildmaterial einer breiten Bevölkerungsschicht die weite Welt ins Haus, und dies in einer Zeit als es weder Radio noch Fernsehen gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist die Stereophotographie nicht die einzig richtige Form der Photographie? Naturgetreu kann die räumliche Wirkung bildlich festhalten werden. Ob analog oder Ddgital, heutzutage sind nur noch wenige Liebhaber und Spezialisten, die über die erforderliche  Ausrüstung und das umfangreiche theoretische Wissen verfügen, dazu in der Lage.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Text Günther Gerlich)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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** 3DPlaudereien|3D Plaudereien&lt;br /&gt;
* toolbox&lt;br /&gt;
* languages&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
	</entry>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=3DPlaudereien&amp;diff=63</id>
		<title>3DPlaudereien</title>
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		<updated>2026-01-02T16:10:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: Die Seite wurde neu angelegt: „Gedanken und Plaudereien über die Stereoskopie   ist der Titel der Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum im Jahre 1978 vom damaligen Leiter Ing. Otto Mayer. Das Din A4 große und 68 Seiten starke Heft ist eine Zusammenfassung der in den Jahren bis 1978 an die Mitglieder der PhGW Sektion Stereo verschickten „Stereobriefe“.  In acht Kapiteln wird die Technik der Stereoskopie erklärt.  Des weiteren kleidet Otto Mayer die große Sorge aller Stereoskopi…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gedanken und Plaudereien über die Stereoskopie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ist der Titel der Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum im Jahre 1978 vom damaligen Leiter Ing. Otto Mayer. Das Din A4 große und 68 Seiten starke Heft ist eine Zusammenfassung der in den Jahren bis 1978 an die Mitglieder der PhGW Sektion Stereo verschickten „Stereobriefe“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In acht Kapiteln wird die Technik der Stereoskopie erklärt.  Des weiteren kleidet Otto Mayer die große Sorge aller Stereoskopiker um die Zukunft ihres Spezialgebietes in beredte Worte. Alles von damals hat heute noch Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ehrenpräsident der Österreichischen Gesellschaft für Stereoskopie Fritz Sablatnig beklagt sich, dass die Stereoskopie innerhalb der Amateur-Photographie nur ein Stiefkinddasein führt und dies, obwohl die Stereoskopie in einigen Zweigen der Wissenschaft eine hervorragende und immer bedeutendere Rolle spielt. Auch das hat heute noch Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat sich denn gar nichts geändert? In den letzten 40 Jahren gar nichts weiterentwickelt? Nun auf den ersten Blick nicht, denn das Prinzip des räumlichen Sehens ändert sich nicht. So ist es auch mit den Regeln, was ein gutes (Stereo-) Bild ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Rolle spielt die digitale Aufnahme? Ist die digitale räumliche Fotografie eine neue Chance für die Stereoskopie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema, das alle Fotografen in den letzten zehn Jahren wie kein anderes beschäftigt hat: „Werde ich digital?“ ist auch an den Stereoskopikern nicht vorbeigegangen. Für die meisten hat sich diese Frage längst erübrigt und sie sind ganz selbstverständlich im digitalen Zeitalter angekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Digitalfotografie hat die Fotografie revolutioniert  - die Vorteile für die Stereoskopiker (so auch die Nachteile) sind die gleichen wie für den Flachbildfotografen: bei der Aufnahme, spätere Qualitätsverbesserungen durch Bildbearbeitung, Archivierung, Veröffentlichung und Vervielfältigung, sowie digitale Präsentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was aber ein Riesenvorteil ist, ist die Computer automatisierte Rahmung der Stereobilder. Die korrekte Stereorahmung der Dias ist eine Präzisionsarbeit, bei der man mit einem Stereoskop mühsam die beiden Stereohalbbilder auf gleiche Höhe rahmt. Dabei kommt es auf Zehntel Millimeter an. Diese heikle und langwierige Arbeit nimmt nun der Computer ab. Diese kann im Batchmodus sozusagen über Nacht oder interaktiv am Bildschirm erfolgen. Die anstrengende Rahmung der Urlaubsstereofotos ist damit nicht mehr eine Arbeit von vielen Stunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wiedergabe von Raumbildern in den neuen Medien.==&lt;br /&gt;
Die dritte Dimension ist am PC bestens darstellbar. Zu den althergebrachten Betrachtungsweisen mittels Anaglyphen und Parallel- bzw Kreuzblick können die Stereobilder nun auch mit Polarisationsbrille oder Shutterbrille betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit im Internet angebotener kostenfreier Software kann jeder PC-Nutzer die Bilder auf seine bevorzugte Weise anschauen. Auf Youtube und Vimeo gibt es auch stereoskopische Videos abzuspielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr oft höre ich: „Ich will keine Brille aufsetzen, gibt’s denn da nichts“ Nun autostereoskopische Monitore gibt es am Markt und werden für hoch komplexe technische und medizinische Anwendungen genutzt. Einige Laptops und kleine Monitore sind inzwischen bereits für den durchschnittlichen Konsumenten erschwinglich. Es wird fleißig geforscht und so ist zu erwarten, dass in naher Zukunft weitere autostereoskopische Produkte auf den Markt kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==3D als aktuelles Thema==&lt;br /&gt;
Kaum ein Monat vergeht, dass nicht wieder ein 3D-Film anläuft. 3D-Filme wie Avatar, Shrek 4, Toy Story 3, und Alice im Wunderland erobern die Herzen der Menschen. James Camerons Fantasy-Spektakel „Avatar“  lockte rund sieben Millionen Menschen in die Kinos. Tim Burtons dreidimensionale Verfilmung von „Alice im Wunderland“ mit Hollywoodstar Johnny Depp sahen knapp drei Millionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Panasonic, Sony, JVC, Aiptek und andere Unternehmen informieren über ihre neuen 3D-Produkte. Die Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika war erstmals eine Gelegenheit für die Elektronikriesen uns einen 3D HD TV schmackhaft zu machen (auch wenn wir in Österreich nicht wirklich davon Gebrauch machen konnten). Die Wettbüros in England sind alle mit LG 3D Fernsehern ausgestattet, damit die Zusehern hautnah die Torchancen ihrer Clubs mitverfolgen können, so als ob sie vor Ort wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders die Jugend ist an 3D sehr interessiert. Nach 3 Stunden Avatar hatte ich Gelegenheit mit ein paar Jugendlichen zu sprechen und Ihnen mein gekoppeltes Lumix Stereopaar zu zeigen. Das Staunen war groß: „Ah, so macht man ein 3D Bild!“ Ich erzählte ihnen von der Fujifilm W1 3D und sie meinten: „ Na, das wird wohl eine 1.000.- Euro Kamera sein?“ Nein im Handel erhält man sie für 390.- Euro! (damals vor 3 Jahren, heute € 290.-) Ich lud sie in unseren Stereoclub ein und gab ihnen noch ein paar Hinweise, wie sie im Web Informationen über 3D bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Film und TV als treibende Kraft für 3D==&lt;br /&gt;
Die neueste technische Innovation der Filmbranche kurbelt den Umsatz der Kinos an. Der weiteren Verbreitung von 3D tut das natürlich richtig gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hype sind derzeit die BluRay 3D Technologie und die 3D Fernseher. Damit ist der Einzug der stereoskopischen Bilder ins Wohnzimmer ermöglicht. Nun ist es Zeit, dass die Industrie leicht bedienbare Stereokameras anbietet, damit auch der Urlaub mit Freunden und der Geburtstag der Kleinen in eigenen Raumbildern dargestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FUJIFILM machte den Anfang und hat mit der äußerst erfolgreichen Einführung seiner ersten 3D Digitalkamera im Herbst 2009 bereits echte Pionierarbeit geleistet. Fujifilm hat damit dreidimensionales Fotografieren und Filmen auf einfachste Art und Weise möglich gemacht. Mit dem LCD Display ist das Betrachten der 3D-Bilder und 3D-Videos während der Aufnahme und der Wiedergabe ohne spezielle 3D-Brille möglich. Seit September 2010 gibt es die nächste Generation der FUJIFILM 3D-Digitalkameras – die FINEPIX REAL 3D W3. Die neueste FUJIFILM 3DInnovation ist kompatibel mit allen aktuellen 3D-Fernsehern und damit perfekt geeignet für alle Anwender, die ihre eigenen 3D-Fotos und 3D-HD Videos erstellen und dann auf ihren 3D-Fernsehern in beeindruckender Qualität wiedergeben wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Dokus in 3D werden zur Norm==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat (dpa)&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Regisseur Wim Wenders („Der Himmel über Berlin“) ist von der dreidimensionalen Technik überzeugt, wie er in einem Interview bestätigt: „Man kann den Zuschauer ganz anders mitnehmen in das Leben oder die Arbeitswelt von anderen Menschen, nicht nur auf anderen Planeten, sondern eben auch auf unserem. ..Ich glaube, dass 3D in gar nicht mehr so weiter Ferne vor allem im Dokumentarfilm die neue Norm sein wird.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenders stellte am Sonntag auf dem Berliner Filmfestival seinen neuen Film „Pina“ vor, bei dem er erstmals in 3D gedreht hat. Die Dokumentation ist eine Hommage an die 2009 gestorbene legendäre Choreografin Pina Bausch, mit der Wenders eng befreundet war. Auch für die Zukunft geht Wenders davon aus, mit 3D zu arbeiten. „Im Moment wüsste ich gar nicht, wie ich davon wieder runterkommen soll.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztens fotografierte ich mit meinem LG Optimus 3D und besah mir das Ergebnis im autostereoskopischen Display des Handys. Zwei junge Paare standen in der Nähe und ich zeigte ihnen meine Stereo-Aufnahme. Darauf meinte einer anerkennend: „Die Oidn san fortschrittlicher als wir“. Auf Grund dieser Erkenntnis sah ich dem jungen Mann die Worte „die Oidn“ nach. Denn ich fühle mich jung, vielleicht hält 3D jung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
….und ein Stereobild sagt mehr als viele zweidimensionale Bilder.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Text Hermine Raab, Mai 2012)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
	</entry>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=3DVideos&amp;diff=62</id>
		<title>3DVideos</title>
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		<updated>2026-01-02T16:08:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: Die Seite wurde neu angelegt: „Wiedergabe von 3D Videos   Die grundlegenden Anforderungen sind:  * Ein halbwegs schneller Prozessor (Intel Core i3/i5/i7) mit vier oder mehr Kernen für eine ruckelfreie Wiedergabe von HD-Videos. * Windows 7 Betriebssystem (32 oder 64 Bit, 64 Bit sind mittlerweile üblich) * Ein Blu-ray Laufwerk falls 3D-Blu-ray-Disks wiedergegeben werden sollen. * Falls die Blu-ray-Wiedergabe mit dem Stereoscopic Player erfolgen soll benötigt man noch einen Kopierschut…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wiedergabe von 3D Videos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grundlegenden Anforderungen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ein halbwegs schneller Prozessor (Intel Core i3/i5/i7) mit vier oder mehr Kernen für eine ruckelfreie Wiedergabe von HD-Videos.&lt;br /&gt;
* Windows 7 Betriebssystem (32 oder 64 Bit, 64 Bit sind mittlerweile üblich)&lt;br /&gt;
* Ein Blu-ray Laufwerk falls 3D-Blu-ray-Disks wiedergegeben werden sollen.&lt;br /&gt;
* Falls die Blu-ray-Wiedergabe mit dem Stereoscopic Player erfolgen soll benötigt man noch einen Kopierschutzknacker wie z.B. AnyDVD HD. Das Verlinken auf solche Tools bzw. Anleitungen zum Verwenden derselben bringt aber eine kostenpflichtige Abmahnung der Filmindustrie ein, also besser nicht machen. Am besten auf meine Info-Seite verlinken: http://www.3dtv.at/Products/Player/Bluray_de.aspx&lt;br /&gt;
* NVIDIA-Grafikkarte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soll die 3D-Wiedergabe mit Shutterbrillen erfolgen, dann ist die NVIDIA 3D Vision Lösung am empfehlenswertesten. Man benötigt eine NVIDIA Grafikkarte sowie ein von NVIDIA zertifizietes Display bzw einen Projektor. Die Liste der unterstützten Geräte findet man auf http://www.nvidia.com/get3d&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wiedergabe mit Polisationstechnik benötigt man eine Grafikkarte mit zwei Monitorausgängen sowie zwei DLP-Projektoren. LCD-Projektoren sind aufgrund der internen Polarisierung nicht geeignet. Darüber hinaus benötigt man bei der analogen Projektion Polfilter, Silberleinwand und Polfilterbrillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas unübersichtlich wird es bei Verwendung eines 3D-Fernsehers. Dieser lässt sich entweder per HDMI 1.4 ansteuern oder per gestauchtem Nebeneinander-Format. Per HDMI 1.4 ist die Wiedergabe von Full HD 3D möglich. PC-seitig lässt sich HDMI 1.4 mit dem NVIDIA 3D Vision Treiber ausgeben, allerdings benötigt man entweder den IR-Sender (als Dongle, nicht als Sender) oder das kostenpflichtige 3DTV Play Treiber-Upgrade. Es müssen die Shutterbrillen des 3DTVs verwendet werden, die NVIDIA Shutterbrillen können nicht mit Fernsehgeräten kombiniert werden. Der HDMI 1.4 Standard unterstützt bei 1080er-Auflösung im 3D Modus nur eine Bildwiederholrate von 24 Hz. Filme mit 25 oder 30 fps ruckeln deshalb stark. Im Nebeneinander-Modus akzeptieren fast alle 3DTVs und Beamer bis zu 60 Hz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Text Peter Wimmer)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=LG3DTV&amp;diff=61</id>
		<title>LG3DTV</title>
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		<updated>2026-01-02T16:06:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Neue Funktion im Stereophotomaker 4.36, geeignet für LG 3D-TV mit Polarisation==&lt;br /&gt;
Hallo Stereofreunde, besonders wenn ihr schon einen 3D Fernseher oder Monitor von LG besitzt, dann solltet ihr unbedingt euren SPM auf die Version 4.36 aktualisieren: Die Umwandlung von Bildern speziell für LG Fernseher und Monitore, die mit Polarisation arbeiten, wurde deutlich vereinfacht und verbessert. Es ist jetzt nicht mehr notwendig die Aufnahmen zunächst auf das Full-HD Format zu skalieren. Die Umwandlung erfolgt nun in nur einem einzigen Arbeitsschritt! Im Drop-Down Menü des Dateityps für die Zieldatei in der Stapelverarbeitung kann dazu jetzt bequem &amp;quot;Halbe Höhe&amp;quot; für übereinander angeordnete Halbbilder ausgewählt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download des SPM: http://stereo.jpn.org/ger/stphmkr/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung ist für LG Fernseher mit Polarisation absolut optimal, weil hier bei der Einstellung 1920 x 1080 die vertikale Pixelzahl pro Halbbild auf genau 540 reduziert wird. Das ist auf LG Fernsehern deshalb kein Nachteil mehr, weil diese durch den zeilenweise arbeitenden Polfilter ohnehin ganz genau mit dieser Auflösung pro Halbbild arbeiten. Im Gegensatz zu der Einstellung Side-by-Side bleibt hierbei die volle horizontale Auflösung erhalten, was für den Schärfeeindruck auch viel wichtiger ist! Die ganz genauen &amp;quot;LG Einstellungen&amp;quot; für die Konvertierung mit dem SPM (Aufruf mit Strg +K) findet ihr jetzt in dem nachfolgenden Screenshot:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Stapelverarbeitung können Stereopaare im .jps oder .jpg Format in einem Ordner als Quelldateien ausgewählt werden. Als &amp;quot;Dateityp Zieldatei&amp;quot; sollte &amp;quot;Halbe Höhe Übereinander (hAB)&amp;quot; ausgewählt werden. Unter &amp;quot;Editieren&amp;quot; trägt man bei &amp;quot;Größe&amp;quot; eine Breite von 1920 Pixeln und eine Höhe von 1080 Pixeln ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei der Konvertierung für alle Aufnahmen das individuelle Seitenverhältnis ohne Verzerrung stets automatisch zu erhalten wählt man immer die Einstellungen &amp;quot;Größenangaben berücksichtigen&amp;quot; und danach die Option &amp;quot;Balken&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schaltfläche &amp;quot;Einstellungen Zieldatei&amp;quot; kann die Dateigröße auf 350000 (350 KB) eingestellt werden, für das Full-HD Format aus meiner Sicht absolut ausreichend und auch für die problemlose Versendung einer etwas größeren Anzahl solcher Stereobilder per Mail gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichtbare Nachteile gegenüber der vollen Dateigröße habe ich dabei bisher nicht feststellen können. Deutlich unter diesen Wert sollte man allerdings nicht mehr gehen, weil z.B. bei 250 KB nach meiner Erfahrung schon gelegentlich leichte Artefakte in sanften Helligkeitsverläufen (z.B. in Wolken) sichtbar werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man eine Auswahl von Dateien konvertieren oder mit &amp;quot;Alle Dateien konvertieren&amp;quot; den gesamten Ordner. Wichtig ist es, vorher einen Zielordner anzulegen, in den die konvertierten Dateien abgelegt werden können. Nun hat man .jpg-Dateien, in denen die Stereohalbbilder in der Höhe gestaucht und übereinander angeordnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim LG-3D-Fernseher wählt man im 3D-Menü das Bild aus, in dem die Stereohalbbilder übereinander gestaucht zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wiedergabe am TV sollte aber ein Zuspielgerät, also z.B. ein Sat-Receiver oder ein DVD bzw. Blu-Ray Player mit einem USB-Anschluss verwendet werden, weil sonst bei jedem Bildwechsel der 3D-Modus immer erneut eingeschaltet werden muss. Für den LG-Fernseher ist nämlich jedes Bild eine neue &amp;quot;Quelle&amp;quot;, bei welcher dann dummerweise erst einmal der 3D-Modus deaktiviert wird! Das ist sehr ärgerlich und wird durch die externe Zuspielung vermieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich wird LG dieses Problem durch ein Update der Firmware irgendwann einmal beheben!&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
(Text von Matthias Augustin [https://www.3d-raumbildclub-berlin.de/ | Raumbildclub Berlin])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=LG3DTV&amp;diff=60</id>
		<title>LG3DTV</title>
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		<updated>2026-01-02T16:06:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Neue Funktion im Stereophotomaker 4.36, geeignet für LG 3D-TV mit Polarisation==&lt;br /&gt;
Hallo Stereofreunde, besonders wenn ihr schon einen 3D Fernseher oder Monitor von LG besitzt, dann solltet ihr unbedingt euren SPM auf die Version 4.36 aktualisieren: Die Umwandlung von Bildern speziell für LG Fernseher und Monitore, die mit Polarisation arbeiten, wurde deutlich vereinfacht und verbessert. Es ist jetzt nicht mehr notwendig die Aufnahmen zunächst auf das Full-HD Format zu skalieren. Die Umwandlung erfolgt nun in nur einem einzigen Arbeitsschritt! Im Drop-Down Menü des Dateityps für die Zieldatei in der Stapelverarbeitung kann dazu jetzt bequem &amp;quot;Halbe Höhe&amp;quot; für übereinander angeordnete Halbbilder ausgewählt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download des SPM: http://stereo.jpn.org/ger/stphmkr/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung ist für LG Fernseher mit Polarisation absolut optimal, weil hier bei der Einstellung 1920 x 1080 die vertikale Pixelzahl pro Halbbild auf genau 540 reduziert wird. Das ist auf LG Fernsehern deshalb kein Nachteil mehr, weil diese durch den zeilenweise arbeitenden Polfilter ohnehin ganz genau mit dieser Auflösung pro Halbbild arbeiten. Im Gegensatz zu der Einstellung Side-by-Side bleibt hierbei die volle horizontale Auflösung erhalten, was für den Schärfeeindruck auch viel wichtiger ist! Die ganz genauen &amp;quot;LG Einstellungen&amp;quot; für die Konvertierung mit dem SPM (Aufruf mit Strg +K) findet ihr jetzt in dem nachfolgenden Screenshot:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Stapelverarbeitung können Stereopaare im .jps oder .jpg Format in einem Ordner als Quelldateien ausgewählt werden. Als &amp;quot;Dateityp Zieldatei&amp;quot; sollte &amp;quot;Halbe Höhe Übereinander (hAB)&amp;quot; ausgewählt werden. Unter &amp;quot;Editieren&amp;quot; trägt man bei &amp;quot;Größe&amp;quot; eine Breite von 1920 Pixeln und eine Höhe von 1080 Pixeln ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei der Konvertierung für alle Aufnahmen das individuelle Seitenverhältnis ohne Verzerrung stets automatisch zu erhalten wählt man immer die Einstellungen &amp;quot;Größenangaben berücksichtigen&amp;quot; und danach die Option &amp;quot;Balken&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schaltfläche &amp;quot;Einstellungen Zieldatei&amp;quot; kann die Dateigröße auf 350000 (350 KB) eingestellt werden, für das Full-HD Format aus meiner Sicht absolut ausreichend und auch für die problemlose Versendung einer etwas größeren Anzahl solcher Stereobilder per Mail gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichtbare Nachteile gegenüber der vollen Dateigröße habe ich dabei bisher nicht feststellen können. Deutlich unter diesen Wert sollte man allerdings nicht mehr gehen, weil z.B. bei 250 KB nach meiner Erfahrung schon gelegentlich leichte Artefakte in sanften Helligkeitsverläufen (z.B. in Wolken) sichtbar werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man eine Auswahl von Dateien konvertieren oder mit &amp;quot;Alle Dateien konvertieren&amp;quot; den gesamten Ordner. Wichtig ist es, vorher einen Zielordner anzulegen, in den die konvertierten Dateien abgelegt werden können. Nun hat man .jpg-Dateien, in denen die Stereohalbbilder in der Höhe gestaucht und übereinander angeordnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim LG-3D-Fernseher wählt man im 3D-Menü das Bild aus, in dem die Stereohalbbilder übereinander gestaucht zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wiedergabe am TV sollte aber ein Zuspielgerät, also z.B. ein Sat-Receiver oder ein DVD bzw. Blu-Ray Player mit einem USB-Anschluss verwendet werden, weil sonst bei jedem Bildwechsel der 3D-Modus immer erneut eingeschaltet werden muss. Für den LG-Fernseher ist nämlich jedes Bild eine neue &amp;quot;Quelle&amp;quot;, bei welcher dann dummerweise erst einmal der 3D-Modus deaktiviert wird! Das ist sehr ärgerlich und wird durch die externe Zuspielung vermieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich wird LG dieses Problem durch ein Update der Firmware irgendwann einmal beheben!&lt;br /&gt;
(Text von Matthias Augustin [https://www.3d-raumbildclub-berlin.de/ | Raumbildclub Berlin])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=LG3DTV&amp;diff=59</id>
		<title>LG3DTV</title>
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		<updated>2026-01-02T16:05:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Neue Funktion im Stereophotomaker 4.36, geeignet für LG 3D-TV mit Polarisation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Stereofreunde, besonders wenn ihr schon einen 3D Fernseher oder Monitor von LG besitzt, dann solltet ihr unbedingt euren SPM auf die Version 4.36 aktualisieren: Die Umwandlung von Bildern speziell für LG Fernseher und Monitore, die mit Polarisation arbeiten, wurde deutlich vereinfacht und verbessert. Es ist jetzt nicht mehr notwendig die Aufnahmen zunächst auf das Full-HD Format zu skalieren. Die Umwandlung erfolgt nun in nur einem einzigen Arbeitsschritt! Im Drop-Down Menü des Dateityps für die Zieldatei in der Stapelverarbeitung kann dazu jetzt bequem &amp;quot;Halbe Höhe&amp;quot; für übereinander angeordnete Halbbilder ausgewählt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download des SPM: http://stereo.jpn.org/ger/stphmkr/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung ist für LG Fernseher mit Polarisation absolut optimal, weil hier bei der Einstellung 1920 x 1080 die vertikale Pixelzahl pro Halbbild auf genau 540 reduziert wird. Das ist auf LG Fernsehern deshalb kein Nachteil mehr, weil diese durch den zeilenweise arbeitenden Polfilter ohnehin ganz genau mit dieser Auflösung pro Halbbild arbeiten. Im Gegensatz zu der Einstellung Side-by-Side bleibt hierbei die volle horizontale Auflösung erhalten, was für den Schärfeeindruck auch viel wichtiger ist! Die ganz genauen &amp;quot;LG Einstellungen&amp;quot; für die Konvertierung mit dem SPM (Aufruf mit Strg +K) findet ihr jetzt in dem nachfolgenden Screenshot:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Stapelverarbeitung können Stereopaare im .jps oder .jpg Format in einem Ordner als Quelldateien ausgewählt werden. Als &amp;quot;Dateityp Zieldatei&amp;quot; sollte &amp;quot;Halbe Höhe Übereinander (hAB)&amp;quot; ausgewählt werden. Unter &amp;quot;Editieren&amp;quot; trägt man bei &amp;quot;Größe&amp;quot; eine Breite von 1920 Pixeln und eine Höhe von 1080 Pixeln ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei der Konvertierung für alle Aufnahmen das individuelle Seitenverhältnis ohne Verzerrung stets automatisch zu erhalten wählt man immer die Einstellungen &amp;quot;Größenangaben berücksichtigen&amp;quot; und danach die Option &amp;quot;Balken&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schaltfläche &amp;quot;Einstellungen Zieldatei&amp;quot; kann die Dateigröße auf 350000 (350 KB) eingestellt werden, für das Full-HD Format aus meiner Sicht absolut ausreichend und auch für die problemlose Versendung einer etwas größeren Anzahl solcher Stereobilder per Mail gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichtbare Nachteile gegenüber der vollen Dateigröße habe ich dabei bisher nicht feststellen können. Deutlich unter diesen Wert sollte man allerdings nicht mehr gehen, weil z.B. bei 250 KB nach meiner Erfahrung schon gelegentlich leichte Artefakte in sanften Helligkeitsverläufen (z.B. in Wolken) sichtbar werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man eine Auswahl von Dateien konvertieren oder mit &amp;quot;Alle Dateien konvertieren&amp;quot; den gesamten Ordner. Wichtig ist es, vorher einen Zielordner anzulegen, in den die konvertierten Dateien abgelegt werden können. Nun hat man .jpg-Dateien, in denen die Stereohalbbilder in der Höhe gestaucht und übereinander angeordnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim LG-3D-Fernseher wählt man im 3D-Menü das Bild aus, in dem die Stereohalbbilder übereinander gestaucht zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wiedergabe am TV sollte aber ein Zuspielgerät, also z.B. ein Sat-Receiver oder ein DVD bzw. Blu-Ray Player mit einem USB-Anschluss verwendet werden, weil sonst bei jedem Bildwechsel der 3D-Modus immer erneut eingeschaltet werden muss. Für den LG-Fernseher ist nämlich jedes Bild eine neue &amp;quot;Quelle&amp;quot;, bei welcher dann dummerweise erst einmal der 3D-Modus deaktiviert wird! Das ist sehr ärgerlich und wird durch die externe Zuspielung vermieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich wird LG dieses Problem durch ein Update der Firmware irgendwann einmal beheben! &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung von Hermine Raab: Matthias Augustin ist Mitglied des Raumbildclubs Berlin und hat uns freundlicherweise diese Information zur Veröffentlichung auf unserer Homepage zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank Matthias!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text von Matthias Augustin [https://www.3d-raumbildclub-berlin.de/ | Raumbildclub Berlin])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=LG3DTV&amp;diff=58</id>
		<title>LG3DTV</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=LG3DTV&amp;diff=58"/>
		<updated>2026-01-02T16:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: Die Seite wurde neu angelegt: „==Neue Funktion im Stereophotomaker 4.36, geeignet für LG 3D-TV mit Polarisation==   Hallo Stereofreunde, besonders wenn ihr schon einen 3D Fernseher oder Monitor von LG besitzt, dann solltet ihr unbedingt euren SPM auf die Version 4.36 aktualisieren: Die Umwandlung von Bildern speziell für LG Fernseher und Monitore, die mit Polarisation arbeiten, wurde deutlich vereinfacht und verbessert. Es ist jetzt nicht mehr notwendig die Aufnahmen zunächst auf da…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Neue Funktion im Stereophotomaker 4.36, geeignet für LG 3D-TV mit Polarisation==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hallo Stereofreunde, besonders wenn ihr schon einen 3D Fernseher oder Monitor von LG besitzt, dann solltet ihr unbedingt euren SPM auf die Version 4.36 aktualisieren: Die Umwandlung von Bildern speziell für LG Fernseher und Monitore, die mit Polarisation arbeiten, wurde deutlich vereinfacht und verbessert. Es ist jetzt nicht mehr notwendig die Aufnahmen zunächst auf das Full-HD Format zu skalieren. Die Umwandlung erfolgt nun in nur einem einzigen Arbeitsschritt! Im Drop-Down Menü des Dateityps für die Zieldatei in der Stapelverarbeitung kann dazu jetzt bequem &amp;quot;Halbe Höhe&amp;quot; für übereinander angeordnete Halbbilder ausgewählt werden.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download des SPM: http://stereo.jpn.org/ger/stphmkr/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Einstellung ist für LG Fernseher mit Polarisation absolut optimal, weil hier bei der Einstellung 1920 x 1080 die vertikale Pixelzahl pro Halbbild auf genau 540 reduziert wird. Das ist auf LG Fernsehern deshalb kein Nachteil mehr, weil diese durch den zeilenweise arbeitenden Polfilter ohnehin ganz genau mit dieser Auflösung pro Halbbild arbeiten. Im Gegensatz zu der Einstellung Side-by-Side bleibt hierbei die volle horizontale Auflösung erhalten, was für den Schärfeeindruck auch viel wichtiger ist! Die ganz genauen &amp;quot;LG Einstellungen&amp;quot; für die Konvertierung mit dem SPM (Aufruf mit Strg +K) findet ihr jetzt in dem nachfolgenden Screenshot:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Stapelverarbeitung können Stereopaare im .jps oder .jpg Format in einem Ordner als Quelldateien ausgewählt werden. Als &amp;quot;Dateityp Zieldatei&amp;quot; sollte &amp;quot;Halbe Höhe Übereinander (hAB)&amp;quot; ausgewählt werden. Unter &amp;quot;Editieren&amp;quot; trägt man bei &amp;quot;Größe&amp;quot; eine Breite von 1920 Pixeln und eine Höhe von 1080 Pixeln ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um bei der Konvertierung für alle Aufnahmen das individuelle Seitenverhältnis ohne Verzerrung stets automatisch zu erhalten wählt man immer die Einstellungen &amp;quot;Größenangaben berücksichtigen&amp;quot; und danach die Option &amp;quot;Balken&amp;quot; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter der Schaltfläche &amp;quot;Einstellungen Zieldatei&amp;quot; kann die Dateigröße auf 350000 (350 KB) eingestellt werden, für das Full-HD Format aus meiner Sicht absolut ausreichend und auch für die problemlose Versendung einer etwas größeren Anzahl solcher Stereobilder per Mail gut geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sichtbare Nachteile gegenüber der vollen Dateigröße habe ich dabei bisher nicht feststellen können. Deutlich unter diesen Wert sollte man allerdings nicht mehr gehen, weil z.B. bei 250 KB nach meiner Erfahrung schon gelegentlich leichte Artefakte in sanften Helligkeitsverläufen (z.B. in Wolken) sichtbar werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man eine Auswahl von Dateien konvertieren oder mit &amp;quot;Alle Dateien konvertieren&amp;quot; den gesamten Ordner. Wichtig ist es, vorher einen Zielordner anzulegen, in den die konvertierten Dateien abgelegt werden können. Nun hat man .jpg-Dateien, in denen die Stereohalbbilder in der Höhe gestaucht und übereinander angeordnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim LG-3D-Fernseher wählt man im 3D-Menü das Bild aus, in dem die Stereohalbbilder übereinander gestaucht zu sehen sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Wiedergabe am TV sollte aber ein Zuspielgerät, also z.B. ein Sat-Receiver oder ein DVD bzw. Blu-Ray Player mit einem USB-Anschluss verwendet werden, weil sonst bei jedem Bildwechsel der 3D-Modus immer erneut eingeschaltet werden muss. Für den LG-Fernseher ist nämlich jedes Bild eine neue &amp;quot;Quelle&amp;quot;, bei welcher dann dummerweise erst einmal der 3D-Modus deaktiviert wird! Das ist sehr ärgerlich und wird durch die externe Zuspielung vermieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich wird LG dieses Problem durch ein Update der Firmware irgendwann einmal beheben! &amp;lt;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung von Hermine Raab: Matthias Augustin ist Mitglied des Raumbildclubs Berlin und hat uns freundlicherweise diese Information zur Veröffentlichung auf unserer Homepage zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichen Dank Matthias!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Text von Matthias Augustin [http://www.3d-raumbildclub-berlin.de/|Raumbildclub Berlin])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
	</entry>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=Monitor&amp;diff=57</id>
		<title>Monitor</title>
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		<updated>2026-01-02T16:02:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: /* Grundlegende Hinweise zu PCs und 3D-TVs */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Grundlegende Hinweise zu PCs und 3D-TVs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 3D-TVs haben eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Diese Auflösung muss auch in den Windows-Display-Einstellungen ausgewählt werden. Es gibt drei Möglichkeiten vom PC ein 3D-Bild an die 3D-TVs zu senden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===HDMI 1.4===&lt;br /&gt;
HDMI 1.4 lässt sich bis dato nur über den NVIDIAs 3D Vision Treiber ausgeben. Die Bildwiederholrate im 1080er-Modus ist auf 24 Hz beschränkt, dies ist sogar zur Darstellung eines ruckelfreien Mauszeigers zu wenig. D.h. außer zur Blu-ray-Wiedergabe ist dieser Modus praktisch unbrauchbar. Die folgenden Modi funktionieren üblicherweise bis 60 Hz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestauchtes Nebeneinander- oder Übereinander-Format===&lt;br /&gt;
Das gestauchte Nebeneinander-Format wird von allen Fernsehern als rückwärtskompatibles Eingangsformat unterstützt. Im Menü des Fernsehers muss das Format expliziert ausgewählt werden. Im Gegensatz dazu wird bei einem HDMI 1.4-Signal automatisch in den 3D-Modus geschaltet. Im Falle eines Fernsehers für Polfilterbrillen übernimmt der Signalprozessor im Fernseher die Umwandlung in das Interlaced-Format. Leider geht durch das gestauchte Nebeneinander-Format die halbe horizontale Auflösung verloren und bei der Wandlung ins Interlaced-Format die halbe vertikale Auflösung, in Summe bleiben also nur mehr 25% der vollen Auflösung erhalten. Wenn der Fernseher auch das gestauchte Übereinander-Format unterstützt, dann ist dies die bessere Wahl weil nur die vertikale Auflösung halbiert wird und somit 50% der vollen Auflösung erhalten bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Natives Interlaced-Format===&lt;br /&gt;
(nur für Polbrillen 3D-TVs, nicht für Shutterbrillen-TVs möglich)&lt;br /&gt;
Theoretisch kann man einem 3D-TV für Polfilterbrillen das benötigte Interlaced-Format unter Umgehung der TV-internen 3D-Wandlung direkt zuspielen. Der Fernseher bleibt dabei im 2D-Modus und gibt das vom PC erzeugte Interlaced-Signal 1:1 aus. Das funktioniert aber nur in der Theorie, denn TVs führen im Gegensatz zu PC-Monitoren üblicherweise eine Signal-&amp;quot;Verbesserung&amp;quot; durch, z.B. schärfen sie das Bild nach. Dabei wird das Interlaced-Muster zerstört und der 3D-Effekt leidet oder geht vorständig verloren. Damit die 3D-Wiedergabe klappt müssen also sämtliche Bildmanipulationen durch den TV deaktiviert werden. Da dies aber je nach Modell unterschiedlich funktioniert oder gar nicht möglich ist kann man dazu keine allgemeingültigen Hilfestellungen geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=Monitor&amp;diff=56</id>
		<title>Monitor</title>
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		<updated>2026-01-02T16:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: Die Seite wurde neu angelegt: „==Grundlegende Hinweise zu PCs und 3D-TVs==  Alle 3D-TVs haben eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Diese Auflösung muss auch in den Windows-Display-Einstellungen ausgewählt werden.  Es gibt drei Möglichkeiten vom PC ein 3D-Bild an die 3D-TVs zu senden:  ===HDMI 1.4=== HDMI 1.4 lässt sich bis dato nur über den NVIDIAs 3D Vision Treiber ausgeben. Die Bildwiederholrate im 1080er-Modus ist auf 24 Hz beschränkt, dies ist sogar zur Darstellung eines ru…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Grundlegende Hinweise zu PCs und 3D-TVs==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle 3D-TVs haben eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Diese Auflösung muss auch in den Windows-Display-Einstellungen ausgewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt drei Möglichkeiten vom PC ein 3D-Bild an die 3D-TVs zu senden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===HDMI 1.4===&lt;br /&gt;
HDMI 1.4 lässt sich bis dato nur über den NVIDIAs 3D Vision Treiber ausgeben. Die Bildwiederholrate im 1080er-Modus ist auf 24 Hz beschränkt, dies ist sogar zur Darstellung eines ruckelfreien Mauszeigers zu wenig. D.h. außer zur Blu-ray-Wiedergabe ist dieser Modus praktisch unbrauchbar. Die folgenden Modi funktionieren üblicherweise bis 60 Hz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Gestauchtes Nebeneinander- oder Übereinander-Format===&lt;br /&gt;
Das gestauchte Nebeneinander-Format wird von allen Fernsehern als rückwärtskompatibles Eingangsformat unterstützt. Im Menü des Fernsehers muss das Format expliziert ausgewählt werden. Im Gegensatz dazu wird bei einem HDMI 1.4-Signal automatisch in den 3D-Modus geschaltet. Im Falle eines Fernsehers für Polfilterbrillen übernimmt der Signalprozessor im Fernseher die Umwandlung in das Interlaced-Format. Leider geht durch das gestauchte Nebeneinander-Format die halbe horizontale Auflösung verloren und bei der Wandlung ins Interlaced-Format die halbe vertikale Auflösung, in Summe bleiben also nur mehr 25% der vollen Auflösung erhalten. Wenn der Fernseher auch das gestauchte Übereinander-Format unterstützt, dann ist dies die bessere Wahl weil nur die vertikale Auflösung halbiert wird und somit 50% der vollen Auflösung erhalten bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Natives Interlaced-Format===&lt;br /&gt;
(nur für Polbrillen 3D-TVs, nicht für Shutterbrillen-TVs möglich)&lt;br /&gt;
Theoretisch kann man einem 3D-TV für Polfilterbrillen das benötigte Interlaced-Format unter Umgehung der TV-internen 3D-Wandlung direkt zuspielen. Der Fernseher bleibt dabei im 2D-Modus und gibt das vom PC erzeugte Interlaced-Signal 1:1 aus. Das funktioniert aber nur in der Theorie, denn TVs führen im Gegensatz zu PC-Monitoren üblicherweise eine Signal-&amp;quot;Verbesserung&amp;quot; durch, z.B. schärfen sie das Bild nach. Dabei wird das Interlaced-Muster zerstört und der 3D-Effekt leidet oder geht vorständig verloren. Damit die 3D-Wiedergabe klappt müssen also sämtliche Bildmanipulationen durch den TV deaktiviert werden. Da dies aber je nach Modell unterschiedlich funktioniert oder gar nicht möglich ist kann man dazu keine allgemeingültigen Hilfestellungen geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=55</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
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		<updated>2026-01-02T16:01:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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* toolbox&lt;br /&gt;
* languages&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=54</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
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		<updated>2026-01-02T16:00:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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* toolbox&lt;br /&gt;
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		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=MediaWiki:Sidebar&amp;diff=53</id>
		<title>MediaWiki:Sidebar</title>
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		<updated>2026-01-02T15:58:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
* toolbox&lt;br /&gt;
* languages&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=3D_TV_Systeme&amp;diff=52</id>
		<title>3D TV Systeme</title>
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		<updated>2026-01-02T15:56:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: Die Seite wurde neu angelegt: „Derzeit kommen jedes Jahr neue 3D TV Systeme auf dem Markt.  Zunächst brauchte der Seher Shutterbrillen, heute werden häufig Polarisationsbrillen benötigt. Werden wir jemals keine Brillen brauchen? Nun in der Industrie und Medizin werden bereits autostereoskopische Monitore eingesetzt. Es wird also eine Frage der Zeit sein, bis wann diese auch in unseren Wohnzimmern einziehen.  Den Stereoskopiker interessiert, welche Formate unterstützt werden. Diese…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Derzeit kommen jedes Jahr neue 3D TV Systeme auf dem Markt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst brauchte der Seher Shutterbrillen, heute werden häufig Polarisationsbrillen benötigt. Werden wir jemals keine Brillen brauchen? Nun in der Industrie und Medizin werden bereits autostereoskopische Monitore eingesetzt. Es wird also eine Frage der Zeit sein, bis wann diese auch in unseren Wohnzimmern einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Stereoskopiker interessiert, welche Formate unterstützt werden. Diese Infos sind zum Download in dieser Datei gespeichert:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=Projektion&amp;diff=51</id>
		<title>Projektion</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=Projektion&amp;diff=51"/>
		<updated>2026-01-02T15:55:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: Die Seite wurde neu angelegt: „Wir gehen davon aus, daß Sie jetzt schon die ersten Stereobilder photographiert haben, die nun als gerahmte Dias oder digitalen Bildateien im SBS-Format vorliegen. Im Analogbereich haben wir bereits einfache Möglichkeiten kennengelernt, die Dias stereoskopisch zu betrachten. Wollen wir diese aber einem größeren Zuschauerkreis vorführen, kommt man um eine Stereoprojektion nicht umhin. Das Verfahren ist auch entsprechend auf Digitalbilder anzuwenden.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wir gehen davon aus, daß Sie jetzt schon die ersten Stereobilder photographiert haben, die nun als gerahmte Dias oder digitalen Bildateien im SBS-Format vorliegen. Im Analogbereich haben wir bereits einfache Möglichkeiten kennengelernt, die Dias stereoskopisch zu betrachten. Wollen wir diese aber einem größeren Zuschauerkreis vorführen, kommt man um eine Stereoprojektion nicht umhin. Das Verfahren ist auch entsprechend auf Digitalbilder anzuwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Analogen benötigt man entweder zwei Diaprojektoren oder einen Stereoprojektor mit zwei Objektiven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Digitalen verwendet man zur Präsentation zwei Beamer, die idealerweise übereinander stehen, damit die perspektivische Verzeichnung möglichst klein bleibt. Jedes Halbbild wird mit einem Beamer oder Diaprojektor überlagert auf eine metallische Projektionsfläche projiziert, wobei vor den Objektiven lineare Polarisationsfilter angeordnet sind. Die Zuschauer setzen sich ebensolche Brillen auf, die so wie andere Produkte im stereoskopischen Fachhandel erhältlich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polarisation==&lt;br /&gt;
Es ist dafür Sorge zu tragen, daß die Polarisation der Projektoren oder Beamer durch die Reflexion an der Bildwand oder Bildfläche erhalten bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies erreicht man mittels spezieller Leinwände oder Oberflächenbeschichtungen, die matt silber-metallisch sind und keine zusätzliche Oberflächenversiegelung mehr haben. Derartige Leinwände oder Projektionsflächen gibt es in verschiedener Ausführung und Qualität im Spezialhandel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Projektion können generell lineare oder circulare Filter und entsprechende Brillen verwendet werden. Die linearen Filter stehen zueinander im rechten Winkel, international üblich ist die V-Stellung (45/135°), die auch handelsübliche Brillen aufweisen. Bei circularen Filtern müssen links- oder rechts-rotierende Folien verwendet werden. Aufgrund der physikalischen Herstellung von circularen Lichtwellen haben diese Folien immer auch eine lineare Komponente, die bei der korrekten Justierung der Filterfolien in Bezug auf die verwendeten Brillen zu berücksichtigen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektoren==&lt;br /&gt;
Bei den Diaprojektoren kann man jedes beliebige Fabrikat verwenden, aber jeweils zwei gleiche, damit die Bildeigenschaften stimmen. Nicht ganz so einfach ist es mit den Beamern. Für diesen Zweck können nur solche zum Einsatz kommen, die keine Eigenpolarisation aufweisen, denn die austretenden Lichtstrahlen sollen ja nachträglich in definierter Weise polarisiert werden. Herstellerseitig gibt es darüber keine Auskünfte, es kann aber davon ausgegangen werden, daß 1-Chip-DLP-Beamer dieser Anforderung genügen. LCD-Beamer sind aufgrund der Eigenpolarisation für solche Projektionen nicht geeignet, es gibt aber Ausnahmen im Zusammenhang mit der Verwendung von circularen Polfiltern, auf die aber hier nicht näher eingegangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Computeransteuerung==&lt;br /&gt;
Um eine Diaschau zu zeigen, kann mittels spezieller Präsentationssoftware ein Bildablauf mit Überblendeffekten und Audio-Untermalung programmiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhängig vom Modell der verwendeten Diaprojektoren können diese meist über ein Hardware-Interface am Computer angeschlossen werden, damit diese dann automatisch angesteuert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine Beamer-Präsentation benötigt man eine Graphikkarte mit zwei Ausgängen (vorzugsweise DVI oder HDMI), oder alternativ einen Graphiksplitter (z.B. von Matrox), an dem die Beamer angeschlossen werden. Diese Thematik allein könnte ein ganzes Seminar rechtfertigen, weshalb hier nur kurz darauf eingegangen werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Software==&lt;br /&gt;
Mittels geeigneter Präsentationssoftware werden die Graphikausgänge oder der Splitter mit den Bildsignalen versorgt, von wo sie zu den Beamern weitergeleitet werden. Im Falle der vorhandenen zwei Graphikausgänge können die Stereohalbbilder durchaus auch getrennt in zwei Bildspuren des Präsentationsprogrammes vorliegen, damit sind auch Spezialeffekte möglich wie zB. eine Kamerafahrt durch das Bild oder ein gemäßigtes Ein- oder Auszoomen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden die Bilddateien aber von einem Graphiksplitter an die Beamer geleitet, müssen sie im Computer als SBS-Bilddatei vorliegen, denn sie kommen gemeinsam zum Splitter und werden dort gemäß der Einstellungen von diesem halbiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukünftige wirklich stereoskopische Präsentationsprogramme sollten die Stereohalbbilder unabhängig von der Art der Ursprungsdatei in alle möglichen Ausgabevarianten und Formate konvertieren und auch mit Spezialeffekten und synchronisierter Audiospur wiedergeben können, um flexibel den verschiedenen Darbietungsmethoden und Verfahren gerecht zu werden. Ansatzweise ist diese Grundvoraussetzung bereits in einigen Stereo-Präsentationsprogrammen enthalten (zB. m-Objects, MyAlbum, Stereo Slide Show, Stereoscopic Player). Somit könnte also eine bereits programmierte Show auch spontan in einem Farbfiltersystem mit nur einem Beamer gezeigt werden. Oder auch auf einem Computermonitor im Interlaced-Modus laufen, die Möglichkeiten wären sehr vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stereoprojektion mit zwei Beamern oder Projektoren ist sicher eine der hochwertigsten, anspruchsvollsten, aber auch beeindruckendsten stereoskopischen Wiedergabeverfahren und stellt gewissermaßen die Krönung der Stereopräsentation dar. Die Stereobilder erscheinen den Zuschauern sozusagen als Bestandteil der natürlichen visuellen Umgebung, und ebenso groß muß die Präzision sein, mit der das Bildmaterial für eine solche Wiedergabe vorbereitet werden muß. Auch der technische und (einmalige) finanzielle Aufwand ist nicht zu unterschätzen. Aber es geht auch einfacher, wenngleich unter gewissen Abstrichen in der Bildqualität oder Größe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=Monitore_und_Displays&amp;diff=50</id>
		<title>Monitore und Displays</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=Monitore_und_Displays&amp;diff=50"/>
		<updated>2026-01-02T15:54:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: Die Seite wurde neu angelegt: „Im folgenden werden einige zum Teil neue Verfahren und Methoden aufgezeigt, mit denen stereoskopische Bildinhalte dreidimensional betrachtet und präsentiert werden können.  ==Autostereo== Neu in dieser Rubrik sind die Autostereoskopischen Displays oder Monitore, die vollkommen freisichtig und ohne Seh-Akrobatik auskommen und die Raumbilder unmittelbar dreidimensional darstellen können. Das Prinzip beruht auf einem altbekannten Verfahren: dem Linsenrast…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im folgenden werden einige zum Teil neue Verfahren und Methoden aufgezeigt, mit denen stereoskopische Bildinhalte dreidimensional betrachtet und präsentiert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Autostereo==&lt;br /&gt;
Neu in dieser Rubrik sind die Autostereoskopischen Displays oder Monitore, die vollkommen freisichtig und ohne Seh-Akrobatik auskommen und die Raumbilder unmittelbar dreidimensional darstellen können. Das Prinzip beruht auf einem altbekannten Verfahren: dem Linsenraster, der häufig auf Postkarten oder Postern zum Einsatz kommt. Im Falle der geprinteten Bilder kommen meist mehrere Ansichten des Motives zur Anwendung, hier werden nicht nur zwei Halbbilder verschachtelt, sondern streifenförmig bis zu 12 Teilbilder verarbeitet. Das hat den Vorteil, daß ein breiterer Betrachtungsbereich zur Verfügung steht und sich das Motiv in gegebenen Grenzen auch perspektivisch verändert, wenn man die seitliche Betrachtungsposition variiert. Solche Bilder werden entweder mit Spezialkameras aufgenommen, die bis zu 12 Objektive besitzen, oder als 3D-Computergraphik generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Parallaxenbarriere==&lt;br /&gt;
Bei autostereoskopischen Displays wird eine ähnliche Technik eingesetzt, die Parallaxen- oder Lichtbarriere genannt wird. Im Unterschied zu den geprinteten Linsenrasterbildern mit mehreren Teilansichten können die Displays prinzipbedingt nur mit den üblichen zwei Halbbildern arbeiten. Es ist nicht so ohne weiters möglich und schon garnicht in Echtzeit, hier entsprechende Zwischenansichten zu berechnen, die als Teilbilder in die Streifen eingefügt werden könnten. Über dem Streifenbild befindet sich ein Barrierenraster, das nur die jeweils richtigen Ansichten für das zugehörige Auge freigibt, die Lichtstrahlen werden also gewissermaßen gerichtet abgestrahlt. Nachteil von solchen Displays ist der kleine Betrachtungswinkel, in dem die gesamte Bildfläche störungsfrei betrachtet werden kann. Es muß sowohl der Abstand als auch die seitliche Position eingehalten werden, ansonst treten partiell Doppelbilder oder auch invertierte Tiefenansichten auf. Meist sind solche Displays nur für eine oder drei Personen gleichzeitig geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Polarisationsmonitore==&lt;br /&gt;
Ebenfalls neu sind Monitore, die mit Circularen Polarisationsbrillen betrachtet werden können, die es schon von mehreren Herstellern gibt. Von Acer ist auch ein Laptop erhältlich, der ein solches Display eingebaut hat. Hierbei wird das Bildfeld nicht streifenweise, sondern zeilenweise für L und R verwendet, die&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stereobilder müssen mittels geeigneter Software &amp;quot;interlaced&amp;quot; verschachtelt werden, auch SPM unterstützt diesen Modus. Die Bildzeilen des Monitors sind abwechselnd für links und rechts polarisiert. Durch die Betrachtung mit der richtigen Brille erkennt man wieder ein farbechtes Raumbild, das allerdings wie alle ähnlichen Verfahren mit zeilen- oder streifenverschachtelung nur die halbe mögliche Auflösung bietet. Pol-Brillen sind wie auch Farbfilterbrillen rein passiv und somit sehr preisgünstig zu erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich soll es künftig auch Fernseher geben, die nach diesem Verfahren funktionieren. Der Vorteil gegenüber dem nachfolgend beschriebenen Shutterverfahren ist vor allem darin zu sehen, daß standardisierte Polbrillen verwendet werden können und damit sehr preisgünstig auch mehrere Zuschauer der Stereo-Darbietung beiwohnen können, etwa in einem Restaurant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der vorhin erwähnte Nachteil der halben Auflösung kann dadurch umgangen werden, daß der Fernsehbildschirm die doppelte Full-HD-Auflösung erhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==LCD-Shutter-Verfahren==&lt;br /&gt;
Eine eigentlich schon alte Technik ist das Shutterbrillenverfahren, das aber jetzt eine Neuverbreitung im Zusammenhang mit 3D-TVs erfährt und am Computer von nVidia 3D-Vision unterstützt wird. Die Stereohalbbilder werden in sehr rascher Abfolge sequenziell abwechselnd gezeigt, synchronisiert dazu werden die Shutterbrillen angesteuert. Diese haben zwei LCD-Displays, die gegensätzlich entweder durchsichtig oder undurchsichtig geschaltet werden, je nachdem, welches Halbbild zu dem fraglichen Zeitpunkt gerade angezeigt wird. Es versteht sich von selbst, daß diese Technik sehr aufwändig und anspruchsvoll ist und eben ihren Preis kostet. Im privaten Heimbereich mit wenigen Zuschauern ist dies sicher eine interessante Möglichkeit zur Stereopräsentation, aber schon im  Amateurbereich oder gar für größere Zuschauermengen wird dieses Verfahren kaum zum Einsatz kommen. Nicht nur wegen der hohen Kosten für die Shutterbrillen, sondern vor allem wegen der nötigen Gewährleistung, daß alles funktioniert. Immerhin müssen dabei sämtliche Brillen am Leben erhalten werden, Akkus aufgeladen oder Batterien getauscht, die Gläser gereinigt werden. Jede Shutterbrille ist ein aktives, empfindliches elektronisches Gerät, geht eine kaputt und ist keine in Reserve vorhanden, ist für die betreffende Person die Stereobetrachtung beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz nebenbei bemerkt gibt es auch hier gravierende Nachteile zu verzeichnen. Durch die sequenzielle Bilddarstellung entsteht ein rasches Flimmern, das empfindliche Personen stören kann, ebenso kann das Flimmern im Zusammenwirken mit Leuchtstofflampen im Raum verstärkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit 3D-TVs entstehen mehr oder weniger starke Geisterbilder, wobei jeweils ein Anteil eines falschen Halbbildes abgeschwächt in das andere  Auge durchleuchtet. Das kommt daher, daß die Beschichtung der Fernseher mehr oder weniger lang nachleuchtet. Man kann das Ghosting dadurch minimieren, indem die Durchlaßzeit der Shutterbrille verkürzt wird, gleichzeitig wird aber dadurch die Gesamthelligkeit des Stereobildes teils drastisch vermindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Nachteile liegen im Bereich der Hersteller entsprechender Fernseher selbst. So sind derzeit schon mehrere Varianten der verschiedenen Hersteller am Markt, die alle untereinander nicht kompatibel sind. Aus der Sicht der Firmen mag dies verständlich sein, da jede ihre eigenen Brillen verkaufen will. Für den Konsumenten ist es aber ärgerlich, wenn man das Sytem wechselt oder bei jemandem anderen zu Gast ist, wo ein anderes Fabrikat steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso ist es (derzeit) nicht bei allen 3D-TVs möglich, seine eigenen, selbst produzierten Bilder oder Filme einzuspielen um diese dreidimensional darstellen zu können. Die fraglichen Hersteller vertreten hier offenbar den Standpunkt, daß der Konsument gefälligst die kommerziellen Blue-Ray-DVDs kaufen soll und an Eigenproduktionen kein Bedarf besteht. Bleibt nun zu hoffen, daß sich sich hierbei eine Wandlung zum Besseren vollzieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Shutter-Projektion==&lt;br /&gt;
Das Shutterverfahren kann auch im Rahmen einer Projektion zum Einsatz kommen. Dazu eignen sich ausschließlich DLP-Beamer mit mind. 120 Hertz-Wiedergabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch hierzu sind aber wieder eigene Shutterbrillen vonnöten, die mit 3D-TVs nicht kompatibel sind, denn hierbei wird eine andere Technologie zur Synchronisation verwendet. Während bei den Fernsehern Infrarot-Emitter die Signale an die Brillen leiten, wird die Synchronisation bei Beamern mittels kurzer Lichtblitze vorgenommen (DLP-Link). Diese Blitze sind mit aufgesetzter Shutterbrille nicht wahrnehmbar, da die LCD-Shutter zum Zeitpunkt der Blitze schließen. Dieses Verfahren wird auch am Computer von nVidia Graphikkarten mit 3D-Vision unterstützt, sodaß hiermit relativ problemlos auch eigene Stereo- Produktionen gezeigt werden können. Allerdings bleiben die schon oben erwähnten Nachteile im Zusammenhang mit den teuren Aktiv-Brillen bestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Unterschied zu den 3D-Fernsehern besteht allerdings erfreulicherweise noch: es soll praktisch kein Ghosting geben. Nachdem ja DLP-Beamer eine sehr schnelle Reaktionszeit haben, die Mikrospiegel schalten wesentlich schneller als die Bildwiedergabe erfolgt, und auch dadurch kein Nachleuchten der Bildpunkte stattfindet, ist eine nahezu 100%-Trennung der beiden Halbbilder möglich. Nur die anfangs erwähnte Stereoskop-Betrachtung liefert eine vergleichbare absolute Halbbildtrennung für jedes Auge. Alle anderen Verfahren der Bildüberlagerung unterliegen mehr oder weniger dem Ghosting, wenn die jeweils falschen Halbbilder besonders bei starken Kontrasten im Motiv durchleuchten und geringfügig sichtbar werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Monitor-Boxen==&lt;br /&gt;
Eine Besonderheit der Stereobetrachtung mit Monitoren stellen sogenannte Monitor-Boxen oder Spiegelmonitore dar. Hierbei werden zwei LCD-Monitore mit definierter Eigenpolarisation derart zueinander montiert, daß mittels eines halbdurchlässigen Spiegels die beiden Bildflächen visuell überlagert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Spiegelung des rechten Monitors kehrt sich auch die Polarisationsrichtung um, sodaß handelsübliche lineare Polbrillen zur Betrachtung verwendet werden können. Allerdings muß auch das rechte Halbbild gespiegelt dargestellt werden, damit es bei der Betrachtung wieder richtig aussieht. Die Monitore werden ähnlich angesteuert wie bei der 2-Beamer-Methode, die Spiegelung muß softwaremäßig unterstützt werden, wie dies bei einigen Programmen bereits der Fall ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Monitorboxen werden hauptsächlich von kleinen Firmen hergestellt, wie z.B. Ekeren in Holland, und können nur von dort bezogen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
	</entry>
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		<title>Farbfiltersysteme</title>
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		<updated>2026-01-02T15:51:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: Die Seite wurde neu angelegt: „==Farbfilterverfahren== Eine bekannte und naheliegende Methode zur Stereobild-Darstellung ist die Verwendung von Farbfiltersystemen (Anaglyphen) in Projektion oder Monitorbetrachtung. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine 1-Bild-Wiedergabe, denn es muß nur das eine Bild, das die Stereoinformation in der Form einer Farbcodierung enthält, übertragen und dargestellt  werden. Im Falle der Projektion bedeutet das, daß man mit nur einem Beamer das Ausl…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Farbfilterverfahren==&lt;br /&gt;
Eine bekannte und naheliegende Methode zur Stereobild-Darstellung ist die Verwendung von Farbfiltersystemen (Anaglyphen) in Projektion oder Monitorbetrachtung. Im Prinzip handelt es sich hierbei um eine 1-Bild-Wiedergabe, denn es muß nur das eine Bild, das die Stereoinformation in der Form einer Farbcodierung enthält, übertragen und dargestellt  werden. Im Falle der Projektion bedeutet das, daß man mit nur einem Beamer das Auslangen findet, man benötigt auch nur einen Graphikausgang und kann somit jeden Laptop oder Mini-Notebook für die Präsentation verwenden. So trivial sich das nun darstellt, der Teufel sitzt im Detail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleich vorweg - man kann mit dieser Methode sehr gute Ergebnisse erzielen, muß aber bestimmte Kriterien berücksichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Anaglyphenverfahren ist normalerweise für Monitorbetrachtungen ideal geeignet, sofern dieser eine spektralreine Farbwiedergabe zuläßt. Dies ist eine essentielle Voraussetzung zum Funktionieren dieser Methode. Etwas problematischer ist das Ausdrucken / Ausbelichten von Anaglyphenbildern. Hier müssen die physikalischen Farben des Druckmediums den verwendeten Brillen entsprechen, und diesbezügliche Tests, Einstellungen und Anpassungen können sehr umfangreich ausfallen, sodaß spezielle Empfehlungen hier nicht möglich sind. Generell hilft es aber, wenn ein reines Weiß im Motiv des Anaglyphenbildes vermieden wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stereobilder in einem Farbfiltersystem können mit gegenwärtig verfügbarer Software aus den Stereohalbbildern erstellt werden, auch das Computerprogramm StereoPhotoMaker (SPM) bietet umfangreiche Methoden und Varianten der Trennfarben bis hin zu in einer Matrix selbst konfigurierbaren Einstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollen Farbfilterbilder direkt abgespeichert werden, ist auf eine verlustfreie Methode zu achten, wie z.B. tiff-LZW oder ähnliches. Jpeg allein genügt dabei nicht, denn durch die Kompression der Farben entstehen vor allem an Motivkanten Artefakte, die die Anaglyphenqualität empfindlich stören können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SPM bietet hierfür einen eigenen Algorhythmus an, der das jpg-Bild im Format 4-4-4 bzw. im RGB-Farbraum speichert, also ohne Farbverluste, die Datei wird dadurch aber entsprechend größer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Matrix-Algorhythmen==&lt;br /&gt;
Häufig werden Anaglyphenbilder in den Medien, aber auch von Stereoskopikern oder manchen Personen heftig kritisiert, da angeblich keine Farbinformationen im Motiv wiedergegeben werden können. Zu Unrecht - denn moderne Berechnungs-Algorhythmen ermöglichen sehr wohl die färbige Bildwiedergabe. Dabei werden die Motivfarben in den beiden Bildkanälen so aufgeteilt, daß diese bei der Betrachtung durch die Farbfilterbrille links und rechts gleich hell und möglichst farbecht erscheinen. Das funktioniert allerdings nicht hundertprozentig, und eine gewisse Restverfärbung des gesamten Stereobildes muß man in kauf nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso verliert man eine Grundfarbe, die der Haupttrennfarbe entspricht, diese muß im betreffenden Halbbild in Graustufen dargestellt werden. Alle anderen Farben bleiben aber weitgehend erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einstellung in Präsentatiosprogrammen &amp;quot;Halbfarb-Anaglyphen&amp;quot; unterstützt diese Forderung, sodaß angenehme Bildeindrücke entstehen, ebenso können spezielle Matrix-Einstellungen wie z.B. &amp;quot;Dubois&amp;quot; verwendet werden, letztere konvertiert u.a. Rottöne nicht in Graustufen sondern in Gelb und verstärkt auch den Kontrast. Letzteres Verfahren ist z.B. besonders gut für Landschafts- oder Architekturbilder geeignet, aber weniger für Menschendarstellungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Farbkonflikt==&lt;br /&gt;
Es ist nicht zweckmäßig, bei Anaglyphenbildern nur eine Standard-Konvertierung zu verwenden, wo einfach die Trennfarben den Motivfarben überlagert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind nämlich in einzelnen Bildstellen genau solche Farben enthalten, so bekommt man links und rechts partiell unterschiedliche Helligkeiten in den Details, was sich sehr störend als stereoskopischer Glanz oder binokulares Flimmern bemerkbar macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Befindet sich beispielsweise eine rote Rose im Bild, und stellt dieses im Rot/Cyan-Verfahren dar, so wird die Blüte im linken Halbbild (durch den roten Filter betrachtet) sehr hell erscheinen, während sie im rechten (durch den blaugrünen Filter) farblos dunkelgrau wahrgenommen wird. Dadurch entsteht im Gehirn ein binokularer Wettstreit der beiden visuellen Eindrücke, der sehr unangenehm wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Verwendung der Halbfarb-Einstellung wird dieser Konflikt umgangen. Standard-Anaglyphen eignen sich also nur für Bilder, die schon in Graustufen vorliegen. Früher war die Darstellung in Graustufen bei Anaglyphen eine notwendige Voraussetzung, und diese Ansicht hat sich bis heute gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Trennfarben und Systeme==&lt;br /&gt;
Neben den verschiedenen Matrix-Verfahren können die Farbfiltersysteme auch grundsätzlich verschiedene Trennfarben verwenden. Wichtig ist dabei, daß die Farben spektral weit auseinander bzw. in der Darstellung des Farbenkreises möglichst gegenüber liegen, aber trotzdem einen möglichst großen Spektralbereich abdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rot/Cyan ist das am meisten bekannte Verfahren, ebenso die älteren Rot/Grün oder Rot/Blau-Verfahren, letztere verwenden nur reine Grundfarben zur Bildtrennung, weshalb immer mit einer Verfärbung zu rechnen ist und dies nur für Graustufenbilder in Frage kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cyan ist eine Mischung aus Grün und Blau und ergibt gemeinsam mit Rot Weiß. Da hierbei ein großer Spektralbereich abgedeckt wird, ist es für Farbanaglyphendarstellungen geeignet, die relativ farbneutral aussehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Farbfiltersysteme in diesen Farbkombinationen werden gemeinhin als Anaglyphen bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Farbfiltersysteme verwenden Gelb(Orange)/Blau (ColorCode3D) oder Grün/Violett(Magenta) (Trioscopics). Diese Verfahren sind vom Hersteller patentiert, können aber mittels entsprechender Matrixeinstellungen angenähert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes dieser Verfahren hat seine spezifischen Vor- und Nachteile, die abhängig vom Präsentationsmedium unterschiedlich ausfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Monitor oder Fernseher kann z.B. für Trioscopics gut, aber für ColorCode3D weniger geeignet sein, oder auch umgekehrt, hier hilft nur das Experiment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anaglyphen sind besser als ihr Ruf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anaglyphen- und Farbfiltersysteme kamen in letzter Zeit auch aus anderen Gründen in Verruf: die Industrie setzt derzeit stark auf 3D-Fernseher, die mittels Shutterbrille und Blue-Ray-DVD ein farbechtes Raumbild zeigen können. Um den Verkauf zu forcieren und zu bewerben, werden alle bisherigen Technologien und Verfahren schlecht dargestellt. Dies geschieht einerseits sehr bewußt, andererseits aber auch aus Unkenntnis der zuständigen Fachleute und Profis, die möglicherweise erstmalig mit der Materie der Stereoskopie konfrontiert sind. So verwundert es nicht, daß normale DVDs im Umlauf sind, die Filme in einem Farbfiltersystem enthalten. Das allein wäre ja nicht schlimm, aber die enthaltene Qualität der Anaglyphen-Herstellung läßt in vielen Fällen sehr zu wünschen übrig. Wenn nun noch ein untauglicher Fernseher oder Monitor hinzukommt, ist die Katastrophe perfekt. Natürlich wird dann die Schuld dem Anaglyphenverfahren an sich zugeschrieben, aber nicht hinterfragt, was wirklich bei der Herstellung / Konvertierung passiert ist oder was die Ursachen für die schlechte Wiedergabe sonst sein könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei sind die Farbfilterverfahren - richtig eingesetzt - eine sehr gute und auch einfach durchzuführende Alternative zu höherwertigeren und jedenfalls auch wesentlich teureren Präsentationsmöglichkeiten. Hauptvorteil ist, daß man nur einen Übertragungskanal benötigt, Anaglyphen können als eigenständige Bilddateien gehandhabt und mit jedem beliebeigen Präsentationsprogramm gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Projektion==&lt;br /&gt;
Bilder in Farbfiltersystemen können auch mit Beamer projiziert werden. Genauso wie unterschiedliche Monitore verschieden gut zur Anaglyphendarstellung geeignet sind, können auch Beamer mehr oder weniger für diesen Zweck tauglich sein. Das hat im übrigen absolut nichts mit der grundsätzlichen Qualität des Gerätes zu tun, sondern hängt ausschließlich davon ab, ob die Farben für sich spektral rein, d.h. ohne zusätzlichen Weißanteil oder Mischkomponenten anderer Farben, dargestellt werden können, was letztendlich konstruktiv bedingt ist. Ein Beamer, der sehr hell sein soll, muß zwangsläufig einen höheren Weißanteil mitprojizieren, der aber für Anaglyphen absolut schädlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Beamer==&lt;br /&gt;
Nach bisheriger Erfahrung eignen sich für Farbfiltersystem-Projektionen am besten Beamer im 3LCD-Verfahren, aber auch mit normalen LCD-Beamern konnten sehr gute Ergebnisse erzielt werden. Das funktioniert zuweilen so gut, daß praktisch kein Ghosting erkennbar ist und die Zuschauer ob der dreidimensionalen Darstellung so beeindruckt sind, daß sie die leichten Farbverfälschungen gar nicht bemerken. Natürlich kann als stilistisches Gestaltungsmerkmal auch eine reine Graustufen/Schwarzweiß-Präsentation gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beamer im DLP-Verfahren sind für Anaglyphenprojektionen nur bedingt geeignet. Durch das rotierende Farbrad werden die drei Grundfarben sequentiell dargestellt (Farbflimmern, Regenbogeneffekt), darüberhinaus entstehen die Farben nicht allein durch das Farbrad, sondern es werden auch Mischfarben in Kombination mit dem Lampenspektrum verwendet. Die meisten DLP-Projektoren haben auch ein eigenes Weiß-Segment im Farbrad, wodurch eine sehr große Helligkeit erreicht werden kann, damit der Beamer auch als tageslichttauglich angeboten werden kann. All dies trägt dazu bei, daß Bildprojektionen in Farbfilterverfahren nicht optimal funktionieren. Im schlimmsten Fall erhält man eine Situation, in der es auch schon egal ist, ob die Zuschauer die Stereobrille aufsetzen oder nicht, sie würden immer Doppelkonturen sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings bieten viele, vor allem teurere DLP-Beamer verschiedene Betriebsmodi an, mit denen die Helligkeit und Farbcharakteristik in vorgegebenen Grenzen anhand gespeicherter Profile eingestellt werden kann, diese sind mit unterschiedlichen Namen versehen, z.B. Normal/Standard - Büro/Tageslicht - Home Cinema - Videogame - Graphik/Photo - etc..., wobei in den meisten Fällen nicht wirklich verständlich ist, was genau der Beamer macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier kann aber experimentell ermittelt werden, in welchem Projektionsmodus die beste Farbfilterqualität erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche DLP-Beamer bieten soger die Möglichkeit, die Projektion des Weißanteils manuell abzuschalten, was auf jeden Fall vorzuziehen ist. Denn ein Beamer, der Anaglyphen sehr gut darstellen kann ist jedenfalls auch geeignet, um normale Farbinhalte bestmöglich zeigen zu können.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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		<id>http://wiki.stereoskopie.at/index.php?title=Stereobildpaare&amp;diff=48</id>
		<title>Stereobildpaare</title>
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		<updated>2026-01-02T15:50:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Cknotek: Die Seite wurde neu angelegt: „==Parallelblick== Die stereoskopischen Doppelbilder (Bildpaare) können auch freisichtig betrachtet werden, was geübt werden muß. Zunächst muß sichergestellt sein, daß sich das linke Halbbild auf der linken Seite und das rechte Halbbild auf der rechten Seite befindet (Schreibweise: L-l / R-r) und die Bildbreite nicht größer als 6cm dargestellt wird. Nun blickt man zunächst in die Ferne (die Augachsen werden parallel, Parallelblick) und hält dann…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Parallelblick==&lt;br /&gt;
Die stereoskopischen Doppelbilder (Bildpaare) können auch freisichtig betrachtet werden, was geübt werden muß. Zunächst muß sichergestellt sein, daß sich das linke Halbbild auf der linken Seite und das rechte Halbbild auf der rechten Seite befindet (Schreibweise: L-l / R-r) und die Bildbreite nicht größer als 6cm dargestellt wird. Nun blickt man zunächst in die Ferne (die Augachsen werden parallel, Parallelblick) und hält dann eines der Bildpaare etwa in Armweite gerade ins Gesichtsfeld. Nun hat man die Illusion von 3 nebeneinanderstehenden Bildern, wobei das mittlere aus den übelagerten äußeren besteht und das eigentliche Raumbild wird. Es kann zunächst unscharf erscheinen, aber sobald man die Fusion geschafft hat „bleiben die Augen hängen“ und man erkennt das 3D-Motiv. Sie haben den Stereoblick geschaffft! Es ist eine Hilfestellung, wenn man zwischen den beiden Halbbildern eine Trennwand einrichtet, sodaß die Augen in die Parallelstellung gezwungen werden und keine störenden Seitenbilder mehr wahrnehmbar sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Linsenstereoskop==&lt;br /&gt;
Eine Erleichterung ist auch die Verwendung von Linsenbrillen (Sehhilfen aus dem Supermarkt) mit 3 Dioptrien oder einem richtigen Linsen- oder Spiegel-Stereoskop, sofern eines verfügbar ist. Ein Linsenstereoskop ist im Prinzip nichts anderes als zwei Sammellinsen, die in gewissem Abstand über den Stereohalbbildern angeordnet sind. Der Betrachter schaut mit beiden Augen durch die Linsen auf die Halbbilder, die Augachsen werden dabei parallel ausgerichtet wie beim Blick in die Unendlichkeit. Dabei wird aber auch der Augenfokus auf große Entfernung eingestellt, die Bilder würden aus der kurzen Distanz stark unscharf erscheinen. Hier kommen nun die Sammellinsen ins Spiel, die die Brechkraft so einstellen, daß die Bilder wieder scharf gesehen werden können. Ein Nebeneffekt ist auch die Vergrößerung des Bildes, sodaß ein Diabild wie in einer Projektion wirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einfaches Linsenstereoskop kann man auch selbst basteln - es besteht aus 2 Diaguckis, die vorne bei der Diaseite mit Klebeband zusammengeklebt werden, oder mit einem Scharnier ausgestattet werden können. Man steckt die beiden gerahmten Dias hinein, dabei ist auf L und R zu achten. Beim Hineinschauen kann der Betrachtungswinkel abhängig vom Augenabstand frei gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Betrachtungseinrichtungen==&lt;br /&gt;
Größere Bilder als mit 6cm Bildbreite können mit Spiegelvorrichtungen oder Prismenlinsen betrachtet werden, die im Stereo-Fachhandel erworben werden können. Dabei werden die Sehstrahlen so umgelenkt, daß die beiden Halbbilder wieder visuell überlagert werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt auch Betrachtungsvorrichtungen, mit denen übereinanderstehende Stereobilder erfaßt werden können (KMQ u.ä.). Dies ist z.B. praktisch, wenn langgezogene Panoramabilder angeschaut werden sollen, die sonst nicht sinnvoll präsentierbar wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenhang mit elektronischen Bildmedien sind noch vielfältige weitere Möglichkeiten denkbar. So kann ein kleiner digitaler Bilderrahmen mit hoher Auflösung als Grundlage für eine Stereoskop-Betrachtung dienen, wobei mit SPM die Bilddateien entsprechend vorbereitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kreuzblick==&lt;br /&gt;
Manche Menschen tun sich mit dem sogenannten Kreuzblick leichter, der auch eine Variante der freisichtigen Stereobetrachtung ist. Beim Kreuzblick müssen  die Halbbilder vertauscht vorliegen (R-l / L-r) und mit gekreuzten Augachsen betrachtet werden. Im Gegensatz zum Parallelblick können hierbei die Halbbilder theoretisch beliebig groß dargestellt werden, nur sollte zur angenehmen Betrachtung der Abstand zu den Bildern mindestens 5x so groß sein wie die Bildbreite eines Halbbildes. Bei beiden Betrachtungsvarianten sollen die beiden Halbbilder möglichst nah Kante an Kante zusammenliegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hält man einen Finger oder Stift zwischen die Bilder und Augen. Zunächst blickt man auf den Trennsteg zwischen den beiden Halbbildern und variiert die Entfernung des Stiftes zu den Bildern hin oder von diesen weg. Wie beim eingangs beschriebenen Stereosichttest (Daumensprung-Experiment) wird man nun beobachten, wie die Position der beiden unscharfen und durchscheinenden Abbildungen des Stiftes zusammen- oder auseinanderwandert. Man stellt nun jene Entfernung ein, wo die Position des Stiftes für jedes Auge möglichst genau in der jeweiligen Halbbildmitte erscheint. Sodann blickt man auf den Stift und beobachtet indirekt auch den Hintergrund. Wie vorhin beschrieben erscheinen nun virtuell 3 Bilder, wovon wieder das mittlere das durch die beiden Halbbilder überlagerte Raumbild ist. Nach einiger Übung werden auch hier die Augen &amp;quot;hängenbleiben&amp;quot;, und man kann den Hilfsstift, der den Konvergenzpunkt symbolisiert, aus dem Gesichtsfeld entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem aufmerksamen Beobachter wird sicher nicht entgangen sein, daß die visuelle Wahrnehmung des Stereobildes bei der Kreuzblickbetrachtung stark verkleinert wirkt. Das rührt daher, daß das virtuelle Stereobild scheinbar in der wesentlich näheren Entfernung des Konvergenzpunktes der Augachsen steht, also auch dort, wo eine Durchsichtsblende zur Abdeckung der Seitenbilder installiert werden könnte. Eine solche Blende ist im wesentlichen ein rechteckiger Ausschnitt in einer undurchsichtigen Fläche (Karton). Die Maße der Blendenöffnung können geometrisch konstruiert werden und entsprechen der virtuellen Bildgröße des Stereobildes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Seitenbilder==&lt;br /&gt;
Geübte Stereobetrachter können schon ohne Hilfsmittel die Augenstellung in die gewünschte Lage bringen, um den Parallel- oder Kreuzblick einzunehmen. Das ist keineswegs schädlich, sondern stellt vielmehr ein gutes Augentraining dar, auch wenn es anfangs gewöhnungsbedürftig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden durchscheinenden Seitenbilder beim Parallel- oder Kreuzblick entstehen dadurch, daß jedes Auge auch immer beide Stereohalbbilder wahrnimmt, obwohl nur jeweils eines anvisiert wird. Da sich die Sehstrahlen beim Kreuzblick vor, beim Parallelblick hinter der Bildebene bzw. im Unendlichen schneiden, wird die Blickrichtung auf das jeweilige Halbbild gelenkt und dort mit dem anderen überlagert. Die Seitenbilder können beim Kreuzblick durch eine optische Blende abgedeckt werden, die genau in der Konvergenzebene liegt, siehe oben, oder beim Parallelblick durch eine Trennwand zwischen den Halbbildern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Digitalbilder können auf gleiche Weise auch direkt am Monitor dargestellt und betrachtet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Betrachtungsverfahren überlagern die Bilder gleich, zB. Anaglyphen (allg. Farbfiltersysteme), zu deren Betrachtung benötigt man aber entsprechende Brillen mit den passenden Farbfiltern. Mehr dazu im Kapitel über die Präsentationsverfahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt insgesamt eine Vielzahl von Verfahren und Methoden zur Stereobetrachtung und -Präsentation, auf die nachfolgend in aller Kürze eingegangen werden soll. Zunächst genießen Sie aber erst einmal Ihre ersten Erfolgserlebnisse in der Form von eindrucksvollen Stereobildern.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cknotek</name></author>
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