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Stereobild-Wiedergabe: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Stereoskopie Wiki
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Klassische Stereobilder bestehen immer aus zwei Komponenten: einem Halbbild für das linke und einem für das rechte Auge, bezeichnet mit L und R. Diese beiden Halbbilder können entweder nebeneinander stehen (Stereobildpaare wie bei klassischen Stereobildkarten für Stereoskopbetrachtung, SBS) oder überlagert sein (Anaglyphen) und dürfen nur dem jeweils zugedachten Auge sichtbar gemacht werden. Dazu gibt es verschiedene Verfahren, die anschließend kurz erläutert werden. Das dreidimensionale Raumbild entsteht dann im Gehirn des Zuschauers durch die Überlagerung und Verschmelzung der beiden Komponenten.
Klassische Stereobilder bestehen immer aus zwei Komponenten: einem Halbbild für das linke und einem für das rechte Auge, bezeichnet mit L und R. Diese beiden Halbbilder können entweder nebeneinander stehen (Stereobildpaare wie bei klassischen Stereobildkarten für Stereoskopbetrachtung, SBS) oder überlagert sein (Anaglyphen) und dürfen nur dem jeweils zugedachten Auge sichtbar gemacht werden. Dazu gibt es verschiedene Verfahren, die anschließend kurz erläutert werden. Das dreidimensionale Raumbild entsteht dann im Gehirn des Zuschauers durch die Überlagerung und Verschmelzung der beiden Komponenten.
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* [[Stereobildpaare]]
* [[Farbfiltersysteme]]
* [[Monitore und Displays]]
* [[Projektion]]
* [[3D TV Systeme]]
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(Text Bernhard Dewath)
(Text Bernhard Dewath)

Aktuelle Version vom 2. Januar 2026, 15:49 Uhr

Klassische Stereobilder bestehen immer aus zwei Komponenten: einem Halbbild für das linke und einem für das rechte Auge, bezeichnet mit L und R. Diese beiden Halbbilder können entweder nebeneinander stehen (Stereobildpaare wie bei klassischen Stereobildkarten für Stereoskopbetrachtung, SBS) oder überlagert sein (Anaglyphen) und dürfen nur dem jeweils zugedachten Auge sichtbar gemacht werden. Dazu gibt es verschiedene Verfahren, die anschließend kurz erläutert werden. Das dreidimensionale Raumbild entsteht dann im Gehirn des Zuschauers durch die Überlagerung und Verschmelzung der beiden Komponenten.



(Text Bernhard Dewath)